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Mittwoch, 8. April 2020

Der lange Weg zurück: Diese Länder lockern ihre Corona-Maßnahmen

Mehrere Länder wagen eine erste Lockerung ihrer in der Coronakrise ergriffenen Maßnahmen. Bei einigen deutschen Nachbarn führt der Weg Richtung Normalität über den Baumarkt und den Tennisplatz. Ein Überblick.

Wie soll die Rückkehr zu einer Art normalem Alltag nach der Corona-Pandemie am besten gelingen? Das ist eine der Fragen, die Deutschland derzeit umtreibt.

Doch während hier noch darüber diskutiert wird, ob Lockerungen der Corona-Maßnahmen in der aktuellen Lage nicht sogar kontraproduktiv sein könnten, haben eine Reihe von Ländern bereits vorsichtige erste Schritte in Richtung Normalität gewagt.

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Donald Trump zieht Schweden als Corona-Negativbeispiel heran

"Schaut, was letzte Nacht in Schweden passiert ist" - mit diesen Worten sorgte US-Präsident Trump 2017 für internationale Irritationen, denn passiert war: nichts. Nun nimmt er sich erneut das skandinavische Land vor, um zu beweisen, dass es dort schlechter laufe als daheim in den USA. Der führende schwedische Epidemiologe hat dazu eine klare Meinung: Nur nicht ernst nehmen.


US-Präsident Donald Trump hat mit Aussagen über die Corona-Situation in Schweden für Irritation bei den Skandinaviern gesorgt. "Jetzt wird über Schweden geredet. Schweden leidet außerordentlich, ihr wisst das, oder?", sagte Trump am Dienstagabend (Ortszeit) im Weißen Haus in Washington auf die Frage, welchen Rat er Ländern gebe, die nicht auf eine weitestgehende Reduzierung von Sozialkontakten setzten.

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Corona und die Politik: Nehmen wir die Maßnahmen zu klaglos hin?

Die Rufe nach einem Ende der Beschränkungen in der Coronakrise werden lauter und auch die Kritik an den Entscheidungsträgern wächst. Nehmen wir die aktuellen Maßnahmen zu klaglos hin? Wir haben einen Philosophen gefragt.

Herr Gosepath, Anfang März haben Sie bei Deutschlandfunk Kultur gewarnt, bei Einschränkungen des öffentlichen Lebens wegen des Coronavirus sei eine "feine Balance" notwendig. Nach vier Krisenwochen fühlen sich viele Menschen mittlerweile eingesperrt und ihrer Freiheit beraubt. Hat die Bundesregierung aus Sicht des Philosophen Grenzen der Bevormundung überschritten?

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Dienstag, 7. April 2020

Das Schlimmste der Epidemie überstanden: Wuhan wird wieder geöffnet

Mehr als zweieinhalb Monate nach der Abriegelung von Wuhan werden die Beschränkungen in der Millionenmetropole aufgehoben. Aber Normalität empfinden viele nicht. Das Trauma ist noch lange nicht überwunden.

"In einer großen Epidemie müssen die Menschen Opfer bringen", findet Frau Sun. Mehr als zwei Monate hat die 65-Jährige nicht ihre Wohnung in Wuhan verlassen. "Es war absolut notwendig", sagt die 65-Jährige zu den weltweit wohl striktesten Ausgangssperren in der Metropole, dem Ursprungsort der Pandemie in Zentralchina. Elf Wochen nachdem Wuhan weitgehend von der Außenwelt abgeschottet worden war, fielen am Mittwoch (Ortszeit) die letzten Bewegungsbeschränkungen für die elf Millionen Bewohner.

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Corona auf US-Flugzeugträger: Amtierender Marineminister tritt ab

Der Kapitän eines hochgerüsteten US-Flugzeugträgers schlägt wegen des Ausbruchs des Coronavirus an Bord seines Schiffes Alarm. Sein Vorgesetzter feuert ihn daraufhin - und tritt am Ende selbst zurück.

Im Konflikt um den Umgang mit dem Coronavirus-Ausbruch an Bord eines US-Flugzeugträgers ist der amtierende US-Marineminister Thomas Modly zurückgetreten. US-Verteidigungsminister Mark Esper schrieb am Dienstag auf Twitter, er habe das Rücktrittsgesuch von Modly im Einverständnis mit US-Präsident Donald Trump angenommen. An Modlys Stelle soll nun der Untersekretär des Heeres, Jim McPherson, treten.

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Coronakrise: Donald Trump stellt WHO an den Pranger - und droht

US-Präsident Trump hat das Coronavirus bereits zum "unsichtbaren Feind" erklärt, nun hat er in der Krise einen neuen Gegner ausgemacht: die Weltgesundheitsorganisation. Mitten in der globalen Gesundheitskrise droht er, US-Gelder einzufrieren. Was steckt dahinter?


Mitten in der globalen Coronavirus-Krise hat US-Präsident Donald Trump der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit einem Stopp von Beitragszahlungen gedroht. "Ich sage nicht, dass wir es tun werden, wir werden es untersuchen und die Beendigung der Finanzierung prüfen", sagte Trump.

Er revidierte damit eine nur wenige Minuten zuvor getroffene Aussage, wonach US-Gelder für die WHO auf Eis gelegt werden sollten - was nach einer bereits getroffenen Entscheidung klang. Trump war zurückgerudert, als eine Reporterin ihn fragte, ob eine Pandemie der Zeitpunkt sei, um Beitragszahlungen einzufrieren.

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Sonntag, 5. April 2020

Coronavirus: Boris Johnson ist ins Krankenhaus gebracht worden

Johnson leidet seit zehn Tagen an einer Covid-19-Erkrankung. Nun soll er wegen andauernder Symptome vorsorglich im Krankenhaus untersucht werden. Unklar war zunächst, ob er seine Amtsgeschäfte weiterführen kann.

Der britische Premierminister Boris Johnson ist wegen seiner Covid-19-Erkrankung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden. Das teilte der Regierungssitz Downing Street in London am Sonntagabend auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. «Es handelt sich um einen vorsorglichen Schritt, da der Premierminister noch zehn Tage, nachdem er positiv auf das Coronavirus getestet wurde, Symptome hat», hieß es in einer Mitteilung der Regierung.

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Samstag, 4. April 2020

Österreich: Anstieg bei Genesenen höher als bei neuen Infektionen

In Österreich ist die Zahl der von COVID-19 genesenen Menschen innerhalb von 24 Stunden erstmals schneller gestiegen als die Zahl der neuen bestätigten Coronavirus-Infektionen.


Wie das Gesundheitsministerium in Wien der Deutschen Presse-Agentur am Samstag bestätigte, gab es mit Stand Samstag, 8 Uhr, 11.525 bestätigte Fälle einer SARS-CoV-2-Infektion in der Alpenrepublik - 354 Fälle mehr als am Vortag. Von der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit COVID-19 genesen waren mit Stand Samstag, 9.30 Uhr, insgesamt 2.507 Menschen - das sind 485 mehr als am Vortag.

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Durch den Shutdown droht der Wirtschaft die Kernschmelze

Deutschlands Shutdown sorgt für immer größere Schäden. Wenn die Politik nicht aufpasst, entgleist die Lage zu einem Zusammenbruch. Es wird Zeit, die Radikalabschaltung der Gesellschaft am 19. April zu beenden und jetzt die intelligente Virusbekämpfung zu starten.

Deutschland steht vor der größten Pleitewelle seit der Weltwirtschaftskrise von 1929. Der historisch einmalige Shutdown der gesamten Volkswirtschaft richtet mit jedem Tag größeren Schaden an. Wenn die Regierung nicht aufpasst, wird der Schaden irreparabel. Schon nach zwei Wochen haben wegen der Totalblockade 470.000 Unternehmen in Deutschland Kurzarbeit angezeigt. Millionen von Arbeitnehmern sind unmittelbar betroffen und bangen akut um ihre wirtschaftliche Existenz. Die Arbeitslosigkeit wird nun sprunghaft steigen. In Österreich hat der Shutdown die Arbeitslosigkeit bereits auf den höchsten Stand seit 1946 getrieben - in nur einem Monat.

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Freitag, 3. April 2020

Bill Withers im Alter von 81 Jahren gestorben

Bill Withers lebte schon lange zurückgezogen in den Bergen von Los Angeles - aber seine Musik fand weltweit immer noch neue Fans. Songs wie "Lean on Me" oder "Ain't No Sunshine" sind Klassiker. Jetzt ist Withers im Alter von 81 Jahren gestorben.

Withers, der mit Songs wie "Ain't No Sunshine" und "Lean on Me" weltweit berühmt geworden war, sei bereits am Montag im Alter von 81 Jahren in Los Angeles an einem Herzleiden gestorben, berichtete AP am Freitag unter Berufung auf die Familie des Musikers.

"Wir sind am Boden zerstört von dem Verlust unseres geliebten, hingebungsvollen Ehemanns und Vaters", zitierte AP aus einer Mitteilung der Familie.

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