Geld weg, Daten weg, Herz verloren: Elitepartner, Parship & Co. ziehen windige Geschäftemacher und krankhaft amouröse Witzbolde an.
Es gab einmal ein großes Versprechen gegen die Einsamkeit. Es kam von den Single-Börsen im Internet. Mit ein bisschen Glück und ein paar Klicks, so schürten sie die Hoffnungen vieler, zappelt ganz leicht der richtige Partner im Netz. Nichts erschien einfacher als der lockere Chat am PC, nichts unverfänglicher und aussichtsreicher: Wo sonst ist die Auswahl an Prinzen/Prinzessinnen so groß wie im WorldWideWeb? weiterlesen »
Mittwoch, 3. Juli 2013
Das Flugzeug von Evo Morales (Präsident von Bolivien) auf dem Weg heim aus Russland wurde über Europa umgeleitet
Es musste nach Österreich abdrehen, weil Frankreich und Portugal ihm den Überflug verwehrt hatte. Warum würden Frankreich und Portugal sowas tun? Festhalten!
SO SEHR steckt Europa im Dickdarm der USA fest! Krasse Scheiße. weiterlesen »
Bolivia's foreign minister says the plane bringing President Evo Morales home from Russia was rerouted to Austria after France and Portugal refused to let it to cross their airspace because of suspicions that NSA leaker Edward Snowden was on board.
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Dienstag, 2. Juli 2013
Angriff auf zap-hosting.com
Die Firma Zap-hosting.com ist einem Angriff durch einen Hacker zum Opfer gefallen, der die Firma nun mit der Veröffentlichung von Kundendaten erpresst. Wie der Hacker berichtet, hätten die Betreiber von zap-hosting.com es ihm sehr einfach gemacht. Die Systeme seien sehr schlecht gesichert gewesen. weiterlesen »
Orwell 2.0 – Die totale Überwachung ist längst Realität
Das jüngst bekannt gewordene Internetüberwachungsprogramm Prism ist nur die Spitze des Eisbergs. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs wird die internationale Kommunikation systematisch von spezialisierten Geheimdiensten abgehört. Mit dem technischen Fortschritt wuchs auch das Ausmaß der Überwachung rasant an. Heute betreibt wohl jedes bedeutende Land ein eigenes Abhörprogramm, gegen das die Stasi wie ein graues Relikt aus der Vorzeit wirkt. Die USA sind in Sachen Überwachung jedoch eine Klasse für sich. Der Staat, der stets so tut, als habe er einen Patent auf den Begriff „Freiheit“, hat heute ein digitales Überwachungssystem, das jeder orwellschen Totalitarismusphantasie Ehre macht. Wer glaubt, es ginge dabei nur um die „Terrorismusbekämpfung“, beleidigt dabei die Geschichte durch einen Mangel an Phantasie. weiterlesen »
Datenschutzabkommen mit den USA gehören auf den Prüfstand
Angesichts der Enthüllungen über eine umfassende Überwachung des internationalen Datenverkehrs fordert Reporter ohne Grenzen (ROG) die Bundesregierung auf, sich ohne diplomatische Rücksichten für den Schutz der Grundrechte im Internet einzusetzen. Die in den vergangenen Wochen bekannt gewordenen Informationen über Spähprogramme der USA und Großbritanniens zeigen, dass der Einsatz von Überwachungstechnologie nicht nur in den Händen autoritärer Regime die Informations- und Pressefreiheit bedroht. weiterlesen »
Montag, 1. Juli 2013
Hierzulande verfangen die billigsten Tricks der Meinungsmache – das erklärt den Höhenflug Angela Merkels mehr als alles andere
Wer ein bisschen aufmerksam und informiert das politische Geschehen in Deutschland verfolgt, muss sich darüber wundern, wie angesehen Merkel und die Union trotz aller Fehlleistungen und Skandale sind. Das ist möglich, weil ihnen auch einfach durchschaubare Tricks der Agitation gelingen: Angriff ist die beste Verteidigung. Zwei aktuelle Beispiele: 1. der Spott der irischen Banker über die Deutschen und 2. der Tod des nackten Menschen in Berlin und seine Wiedergabe im Netz. weiterlesen »
Ehemaliger NSA-Agent wirft Merkel Heuchelei vor
Der im Folgenden vollständig zitierte Text mit der Autorenangabe dpa/jay war heute Nacht für wenige Stunden auf der springerschen “Welt Online” verfügbar, ist aber inzwischen verschwunden. Obwohl es sich bei der Quelle der Meldung lt. “Die Welt” um die DPA handelt, ist keine andere Version des Textes verfügbar, wie mir einige Suchen mit Phrasen aus diesem Text in Google News gezeigt haben. Es entsteht schon der leise Verdacht, dass dieser Text von den Milliardären, die in der BRD Presse machen, im laufenden Wahlkampf als “störend” empfunden wurde und dass die automatische Übernahme aus dem NITF-Feed der DPA deshalb still korrigiert wurde.
Eine gespiegelte Version dieses Dokumentes der Gegenwartsgeschichte aus dem Google-Cache kann in den nächsten Wochen auch als ZIP-Archiv heruntergeladen werden¹. Angesichts der Tatsache, dass hier mit Leichtigkeit das proklamierte Urheberrecht für ein Verschwindenlassen von Informationen eingespannt werden kann, bitte ich um Mirrors überall im Internet.
Freundlicherweise hat “Die Welt” ihre Quellen verlinkt, so jeder diesen Artikel den Originalquellen gegenüberstellen kann, wenn Zweifel aufkommen sollten…
¹Das ZIP ist bei BayFiles hinterlegt und wird nach einem Monat ohne Zugriffe gelöscht. Die Ausbreitung dieses archivierten Textes über mehrere Plattformen ist Absicht.
gefunden bei wwwut.wordpress.com
Eine gespiegelte Version dieses Dokumentes der Gegenwartsgeschichte aus dem Google-Cache kann in den nächsten Wochen auch als ZIP-Archiv heruntergeladen werden¹. Angesichts der Tatsache, dass hier mit Leichtigkeit das proklamierte Urheberrecht für ein Verschwindenlassen von Informationen eingespannt werden kann, bitte ich um Mirrors überall im Internet.
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Ehemaliger NSA-Agent wirft Merkel Heuchelei vor
Deutschland soll den US-Geheimdienst seit Jahren heimlich mit Daten versorgen. Das behauptet ein ehemaliger NSA-Agent. Die Empörung deutscher Politiker über die USA sei daher pure Heuchelei.
Eine Reihe europäischer Länder hat nach Angaben der britischen Zeitung “The Guardian” regelmäßig aus digitaler Kommunikation gewonnene Daten an die US-Sicherheitsbehörde NSA weitergegeben. Auch Deutschland soll sich daran beteiligt haben. Das berichtet das Blatt unter Berufung auf Enthüllungen eines ehemaligen NSA-Mitarbeiters in dem Internet-Blog “PrivacySurgeon.org“.
Bei dem Informanten handelt es sich um Wayne Madsen, Ex-Offizier der US Navy. Er hat von 1985 an für die NSA gearbeitet und dort in den folgenden zwölf Jahren mehrere hohe Positionen innegehabt. Neben Deutschland und Großbritannien sollen Madsen zufolge auch Dänemark, die Niederlande, Frankreich, Spanien und Italien entsprechende “geheime Deals” mit Washington haben. Sie sollen sich verpflichtet haben, auf Aufforderung Daten aus der Internet- und Mobilfunkkommunikation an die NSA auszuhändigen.
Madsen sagte, er habe diese Angaben nun publik gemacht, da europäische Regierungen in den vergangenen Wochen “nur die halbe Wahrheit” über ihre Kooperation mit den US-Sicherheitsbehörden erzählt hätten, die Jahrzehnte – teilweise bis in die Zeit des Kalten Kriegs – zurückgehe. Alle sieben genannten Länder hätten Zugang zu einem transatlantischen Glasfaserkabel, das ihnen erlaube, große Datenmengen, darunter Informationen über Telefonate, E-Mails und die Nutzung von Webseiten abzuzapfen, sagte Madsen.
Der Geheimdienst-Mitarbeiter sagte zudem, er sei überrascht über die “Heuchelei” führender europäischer Politiker, die sich schockiert über die geheimdienstlichen Aktion der Briten und Amerikaner gezeigt hätten. Vor allem die Reaktionen in Deutschland seien Madsen schleierhaft: “Ich kann nicht verstehen, wie Angela Merkel dabei ernst bleiben kann, wenn sie von Obama und Großbritannien Aufklärung verlangt, obwohl Deutschland selbst eben diesem Netzwerk beigetreten ist”.
“Merkel verhält sich wie Inspektor Reynaud”
Madsen ging soweit zu sagen, Merkel verhalte sich wie Inspektor Reynaud in “Casablanca”. Dieser war in dem legendären Film französischer Polizeichef in Casablanca. Reynaud arbeitete mit zwielichtigen Methoden, empörte sich aber öffentlich gern über das Verhalten anderer.
Unterdessen haben führende EU-Politiker empört auf Meldungen reagiert, wonach der US-Geheimdienst NSA gezielt die Europäische Union ausgespäht haben soll. “Wenn diese Berichte wahr sind, ist das abscheulich”, sagte Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn Spiegel Online. “Die USA sollten lieber ihre Geheimdienste überwachen statt ihre Verbündeten. Wir müssen jetzt von allerhöchster Stelle eine Garantie bekommen, dass das sofort aufhört.”
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) forderte genauere Informationen. “Aber wenn das stimmt, dann bedeutet das eine große Belastung für die Beziehungen der EU und der USA”, sagte er dem Nachrichtenportal. Manfred Weber (CSU), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der EVP und Sicherheitsexperte im Europaparlament, nannte es inakzeptabel, wenn europäische Diplomaten und Politiker in ihrem Alltag ausspioniert werden. “Das Vertrauen ist erschüttert.”
NSA soll Wanzen in EU-Büros installiert haben
“Das Ausspionieren hat Dimensionen angenommen, die ich von einem demokratischen Staat nicht für möglich gehalten habe”, sagte Elmar Brok (CDU), Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments. Europas geplantes Freihandelsabkommen mit den USA hält er für gefährdet. “Wie soll man noch verhandeln, wenn man Angst haben muss, dass die eigene Verhandlungsposition vorab abgehört wird?”
Der “Spiegel” hatte zuvor berichtet, die NSA habe EU-Einrichtungen in Washington, New York und Brüssel ausgespäht. Der Geheimdienst habe Wanzen versteckt und interne Computernetzwerke infiltriert.
Freundlicherweise hat “Die Welt” ihre Quellen verlinkt, so jeder diesen Artikel den Originalquellen gegenüberstellen kann, wenn Zweifel aufkommen sollten…
¹Das ZIP ist bei BayFiles hinterlegt und wird nach einem Monat ohne Zugriffe gelöscht. Die Ausbreitung dieses archivierten Textes über mehrere Plattformen ist Absicht.
gefunden bei wwwut.wordpress.com
Auslesen der Handy-Serien-Nummer
Anscheinend haben alle Handys die gleiche Funktion zum Auslesen der Serien-Nummer. Warum das von Herstellern bzw. Händlern geheim gehalten wird ist hinsichtlich der Handy-Diebstähle fraglich. Mit der Funktion *#06# wird die Serien-Nummer des Handys angezeigt.
Die Serien-Nummer aufschreiben und aufbewahren. Wird das Handy gestohlen kann man die Serien-Nummer dem Hersteller zur Blockierung des Handys weitergeben. Ein SIM-Kartentausch nutzt in diesem Fall auch nicht. Ausserdem kann vom Hersteller anhand der Serien-Nummer auch der Standort ermittelt werden.
Die Serien-Nummer aufschreiben und aufbewahren. Wird das Handy gestohlen kann man die Serien-Nummer dem Hersteller zur Blockierung des Handys weitergeben. Ein SIM-Kartentausch nutzt in diesem Fall auch nicht. Ausserdem kann vom Hersteller anhand der Serien-Nummer auch der Standort ermittelt werden.
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