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Mittwoch, 5. Februar 2014

NSA-Skandal: GCHQ kämpfte mit DDoS-Angriffen gegen Anonymous

Der britische Geheimdienst GCHQ ist offenbar auch gezielt gegen Hacktivisten von Anonymous vorgegangen. Um deren Kommunikation zu stören, wurden unter anderem auch DDoS-Attacken ausgeführt.

Eine Einheit des britischen Geheimdiensts GCHQ (Government Communications Headquarters) hat Hackertaktiken gegen Unterstützer von Anonymous, Lulzsec und der Syrian Cyber Army eingesetzt. Das berichtet NBC News unter Berufung auf neue Dokumente von Edward Snowden. weiterlesen »

Tresorknacken leicht gemacht oder warum man ein Standardpasswort stets ändern sollte

Das kurze Video “Tresorknacken für Anfänger” von heise security dürften viele kennen:

Bei einem standardmäßigen Hotelsafe wird das Masterpasswort des Herstellers gegoogelt und schon ist der Tresor auch ohne den zuvor selbstgewählten Zahlencode geöffnet.

Hoteltresore sind mit einem Standardpasswort ausgerüstet, um den Tresor auch dann noch öffnen zu können, wenn ein Gast seine selbst eingegebene PIN vergessen hat oder die Nummer aus anderen Gründen nicht mehr bekannt ist. Häufig versäumen die Hoteliers, dieses Standardpasswort in eine nur ihnen bekannte Nummer zu ändern. weiterlesen »

Diese scheiß Steueroasen immer, sage ich euch!

Kriminelle haben da leichtes Spiel, ihr Schwarzgeld zu verstecken! Da muss dringend was gegen getan werden! Sagt z.B. die CDU-CSU-Fraktion. Ihr wisst schon, so Standorte wie die Bahamas und Panama. Das ist echt das LETZTE, wenn Leute da ihr Geld bunkern! Und was die da immer für komplexe Konstruktionen basteln, über Luxemburg und so mit Briefkastenfirmen und so!

Ihr wisst schon, so Leute wie der CDU-Bundesschatzmeister Helmut Linssen.

Im August 1997 zahlte er demnach 829.322 Mark bei der Bank HSBC Trinkaus & Burkhardt International S.A. in Luxemburg ein. In dem Bericht heißt es weiter, Linssen habe mit Hilfe der Bank das Geld zuerst auf einen Trust mit dem Namen "Longdown Properties Corp." gepackt, der auf den Bahamas registriert war. 2001 sei die Briefkastenfirma auf den Bahamas geschlossen und in Panama wieder eröffnet worden.

Ab-sto-ßend!

gefunden bei Fefe

Euro-Vision adé

Unter EU-Experten ist ein Streit über die Zukunft der Währungsunion entbrannt. Die bisherigen Reformen und Finanzhilfen reichen nicht aus, darüber sind sich die Fachleute einig. Doch wie geht es weiter – und was, wenn die Euroländer gar nicht mehr weiter gehen wollen? weiterlesen »

GEMA: Gebühren für embedded Videos

"A HREF" ist kein Problem, "Video SRC" soll dagegen bald Geld kosten. Dies fordert nun auch die deutsche Gema. Danach soll das Einbetten von urheberrechtlich geschützten Youtube-Videos eine Lizenz kosten.

Die deutsche Gema unterstützt die Forderung, dass in einem neuen Urheberrecht das Einbetten von Youtube-Videos kostenpflichtig werden sollte. Das sagte Gema-Sprecherin Ursula Goebel Golem.de auf Anfrage zu einer Forderung der österreichischen Verwertungsgesellschaft AKM (Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger). Goebel: "Wir sehen das wie die AKM. Einfache Hyperlinks sind keine relevante Nutzungshandlung. Ohne diese würde das Internet nicht funktionieren. Embedded Content, bei dem für den Nutzer nicht klar ist, dass die Datei von einer anderen Seite stammt, sollte hingegen lizenziert werden."

Ein Youtube-Video wird, wenn beispielsweise das HTML-Tag Video SRC benutzt wird, vom Browser direkt dargestellt. Das Embed-Tag für Flash ist ebenso betroffen. weiterlesen »

Dienstag, 4. Februar 2014

Steuerbetrüger Schwarzer und Schmitz

Während Schwarzer stiften geht, ist die Frage, wie die SPD mit Wowereit verfahren wird, der den steuerbetrügenden Kulturstaatssekretär gedeckt hat

Nach Alice Schwarzer, die ihre Steuerhinterziehung durch ihre Aktionen nur noch schlimmer macht und den Spiegel böse, aber zutreffend dazu brachte, doppeldeutig davon zu sprechen, dass sie nun "stiften geht", hat es am Wochenende auch einen Sozi erwischt. Der Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz spielt allerdings finanziell Klassen unter Schwarzer. weiterlesen »

Sonntag, 2. Februar 2014

NSA: Spionageaffäre weitet sich aus

Kein bisschen Sorry! Auf der Sicherheitskonferenz trafen deutsche und amerikanische Regierung erstmals nach den NSA-Enthüllungen aufeinander. Eine Entschuldigung aber kam den USA partout nicht in den Sinn. Stattdessen mahnte Außenminister Kerry, das Thema endgültig abzuhaken.

John Kerry hat schon recht lange geredet, als er kurz zum Thema NSA kommt. Die USA, sagt der Außenminister, seien stolz darauf, dass man die Demokratie in seinem Land immer wieder diskutiere. Genauso will Kerry auch die Rede seines Präsidenten zur Praxis der "signal intelligence" verstehen. Gemeint ist die weitreichende Ausspähung des US-Geheimdiensts NSA, die selbst vor dem Handy von Kanzlerin Merkel nicht zurückschreckte.

Der Moment in Kerrys Rede war in München gespannt erwartet worden. Die Sicherheitskonferenz und Kerrys kurze Visite zuvor in Berlin waren die ersten richtigen Begegnungen zwischen Washington und Berlin seit den NSA-Enthüllungen. Folglich sahen manche in der deutschen Regierung ein Momentum für eine Entschuldigung der USA, Pragmatiker hofften zumindest auf einfühlsame Worte.

Daraus wurde nichts. Kerry beließ es in Berlin bei der Floskel, die letzten Monate seien "rau" gewesen. Das Wort NSA erwähnte er gar nicht, Nachfragen der Presse wich er aus. In München ging er keinen Lot weiter. Verklausuliert deutete der Gesandte des US-Präsidenten lediglich an, man gehe mit "Demut" in die Diskussion über das Thema. Dann schwenkt seine Rede umgehend zu Unrechtsregimen auf der ganzen Welt, die die Menschenrechte mit Füßen treten.

Die Deutschen sollen das Thema abhaken weiterlesen »

Samstag, 1. Februar 2014

Abteilungsleiter im Thüringer Umweltministerium brüstet sich mit totem Elefanten

Ein Abteilungsleiter im Thüringer Umweltministerium brüstet sich mit totem Großwild. Seine Fotos verschickte er anschließend an seine Arbeitskollegen.

Zum Nikolaustag im vergangenen Jahr machte sich Udo W. aus Thüringen selbst ein ganz besonderes Geschenk. Es war etwa drei Tonnen schwer, maß von der Rüssel- bis zur Schwanzspitze 7,24 Meter und besaß eine Schulterhöhe von drei Metern.

Es war ein afrikanischer Elefant, erlegt in Botswana vom Zentralabteilungsleiter im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Naturschutz - das unter anderem für den Artenschutz im Land zuständig ist.

Die Beschreibung seiner Jagdtrophäe einschließlich mehrerer Fotos, auf denen er neben dem toten Tier posiert, verschickte der Beamte im internen Netz an Kollegen. Die E-Mail wurde offenbar von einem der Empfänger an die grüne Landtagsfraktion lanciert. weiterlesen »