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Samstag, 3. Mai 2014

Dubiose Telefonverkäufer „Ich werde sie nicht enttäuschen“

Telefonverkäufer drehen Anlegern dubiose Aktien an. Die Spur führt von Nevada durch Südamerika in die Schweiz und von dort in den Balkan.

Es war das Jahr 2000 - der Anfang vom Ende des Neuen Marktes hatte gerade begonnen. Auch an der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq fielen die Aktienkurse. Am Endes des Jahres sollte es ein Minus von 50 Prozent sein. Das war auch ein Thema für die Filmindustrie. Ein noch unbekannter Vin Diesel übernahm die zweite Hauptrolle in „Boiler Room“, auf Deutsch: „Risiko - Der schnellste Weg zum Reichtum“. Hauptdarsteller Giovanni Ribisi verkauft in dem Streifen Aktien dubioser Unternehmen via Telefon an unwissende Privatleute, die damit abgezockt werden.

Alles nur Kino? Nein. Es ist einige Wochen her, dass sich ein „Dr. Andreas Burg“ von der Firma „Goldberg“ bei mir meldete. Er habe eine wunderbare Aktie für mich. Jetzt könne er mir noch nicht sagen, um welche es sich handle. Aber bald werde er mich anrufen und mir die Wertpapierkennnummer mitteilen. Aber er werde mich nicht enttäuschen: „Sie, Herr Doktor, können sich auf mich verlassen.“ weiterlesen »

Freitag, 2. Mai 2014

Mastercard hat den Bammel vor Russlands Kreditkarten-Plänen

Der Kreditkartenkonzern Mastercard fürchtet russische Pläne für ein Konkurrenzprodukt.

Der US-Kreditkarten-Anbieter Mastercard ist über die Pläne Russlands zur Schaffung eines eigenen nationalen Zahlungssystems besorgt. Eine konkurrierende Karte könne für die Mastercard-Aktivitäten in Russland zum ernsthaftes Problem werden, warnte das Unternehmen bei Vorlage seiner Quartalszahlen. weiterlesen »

Die USA drohen den Mitgliedern des NSA-Untersuchungsausschusses offen mit Einreiseverbot und Verfolgung, falls sie Snowden einreisen lassen.

Die deutschen Abgeordneten könnten sich demnach nicht mehr sicher sein, ob sie bei der nächsten US-Reise nicht vielleicht in Haft genommen werden.

Wie jetzt, denkt ihr euch vielleicht, die haben doch diplomatische Immunität?!

Die Immunität der Bundestagsabgeordneten werde möglicherweise in den USA anerkannt. Die Vereinigten Staaten seien "aber nicht dazu verpflichtet".

What the fuck!? Das ist ja selbst nach den Bush-Maßstäben eine bodenlose Frechheit. Aber wartet, es wird noch krasser. Dieses "Gutachten" droht sogar, es könne bereits jetzt zu spät sein.

Die US-Juristen beurteilen dagegen schon die Vereinbarung, Snowden zu befragen, kritisch. Bereits das stelle eine "kriminelle Verabredung" dar.

Man stelle sich das mal anders herum vor. Nicht zu fassen.

gefunden bei Fefe

Donnerstag, 1. Mai 2014

Neuer Lösegeld-Trojaner verschlüsselt Daten und fordert Bitcoin-Zahlung

Unbekannte Täter haben einen neuen Lösegeld-Trojaner in Umlauf gebracht. Das Schadprogramm verschlüsselt Daten auf Computern und fordert die Besitzer dann dazu auf, Lösegeld in Form von Bitcoins zu bezahlen. Das Besondere daran: Die Verschlüsselung des Trojaners namens Bitcrypt2 ist praktisch nicht zu knacken.

Bitcrypt2 ist vom Prinzip her ein klassischer Lösegeld-Trojaner. Das kleine Schadprogramm wird auf den Computer eines arglosen Internetnutzers geschleust und beginnt dann, die Dateien auf der Festplatte zu verschlüsseln. “Das Opfer bemerkt die Infektion häufig erst, wenn er in einem Ordner, in dem sich bis vor kurzem wichtige Daten befanden, eine Datei namens DECRYPT_INSTRUCTION.TXT findet”, berichtet das Portal heise.de. In der Textdatei wird dann in gutem Deutsch erklärt, dass die Daten mithilfe der starken Verschglüsselung RSA-2048 chiffriert worden seien. “Das Dechiffrieren Ihrer Dateien ist nur mit Hilfe des privaten Schlüssels und eines speziellen Programms möglich, die sich auf unserem geheimen Server befinden”, heißt es weiter. weiterlesen »

Der Ebbelwoi-Babbler Heinz Schenk ist tot

Der Fernsehmoderator der Bembel-Sendung "Zum Blauen Bock" verstarb in der Nacht zum Donnerstag im Alter von 89 Jahren.

Chillen am 1. Mai

Schule schwänzen, chillen, Karriere verweigern. Drumherum rudert die Erwachsenenwelt und ergreift Maßnahmen aller Art, um die Jugend in der Spur zu halten. Manchmal gelingt das, meistens nicht. Die Eltern raufen sich die Haare, die Lehrer und ihre Behörden greifen zu Sanktionen. Gemeinsam erträgt man den Burnout. Was läuft schief?

Das waren Zeiten, als die Jugend noch rebellisch war! Heute veröffentlicht die Presse aufgeregt ein Bild, wo Menschen mit Pyros auf einem Dach stehen und alles fragt sich: sind sie das, die Mai-Krawalle?

Nee, das sind sie nicht. Das war nur ein kurze Erinnerung an bessere Zeiten, als es noch krachte und schepperte am 1. Mai in Kreuzberg. weiterlesen »

Die Begründung für das Nicht-Einladen von Snowden ist da

Achtung, dafür solltet ihr stabil sitzen.

Die Bundesregierung lehnt eine Vernehmung des Ex-Geheimdienstmitarbeiters auf deutschem Boden ab - und begründet ihren Schritt damit, das "Staatswohl" nicht gefährden zu wollen.

DAS STAATSWOHL! Das wird nicht von den BND-Machenschaften-Mittätern gefährdet, oder den NSU-Skandal-Tätern aus dem Verfassungsschutz, sondern von dem einen Mann, der uns in dieser ganzen Geheimdienstgeschichte nicht belogen hat! Die Dreistigkeit, uns diesen Spruch ins Gesicht zu sagen! Das ist ja echt völlig unglaublich. Boah was für widerliche Ekelpakete wir in der Regierung haben. Unfassbar.

Oh und wer überbringt uns diese frohe Botschaft? Da passt mal wieder alles wie Arsch auf Eimer: Der Geheimdienst-Mascolo!

gefunden bei Fefe

Na endlich gibt es mal wieder eine Snowden-Veröffentlichung

Da war ja Flaute, seit Greenwald wieder in die USA gefahren ist, ich weiß nicht, ob euch das aufgefallen ist. Ich fing schon an, mir Sorgen zu machen. Das aktuelle Leak ist, dass die Briten wie Hunde am Küchentisch gebettelt haben, dass sie noch ein paar Knochen von den NSA-Daten zum Spielen kriegen, und die Amis haben sie offenbar weitgehen verhungern lassen. Das Money Quote ist: Sie wollten gerne "unsupervised access". Also unbeaufsichtigten Zugriff. Da werden Kindergarten-Assoziationen wach :-)

gefunden bei Fefe