Journalisten berichten über womöglich "größten Skandal um einen deutsch-amerikanischen Doppelagenten in der Nachkriegszeit". Dies sei im Auftrag eines nicht näher genannten US-Geheimdienstes geschehen.
Ein gestern wegen Geheimdienstaktivitäten festgenommener deutscher Staatsangehöriger hat angeblich in Deutschland spioniert und Informationen an die USA weitergegeben. Es habe sich demnach um einen Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) gehandelt. Bei der Spionage sei es auch um den NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages gegangen. Dies melden Agenturen unter Berufung auf den Rechercheverbund aus Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR. weiterlesen »
Freitag, 4. Juli 2014
No-IP.com hat alle Domains zurück, Behebung der Probleme innerhalb von 24 Stunden
Kurz notiert: Gute Nachrichten für Nutzer, die von der Sperrung der No-IP-Domains durch Microsoft betroffen waren. Wie No-IP mitteilt, sind alle 23 Domains wieder im Besitz von No-IP, allerdings kann die Wiederherstellung der Services noch bis zu 24 Stunden in Anspruch nehmen. Für die nächsten Tage kündigt No-IP außerdem weitere Informationen zu den ganzen Umständen an. Die Aussagen von No-IP und Microsoft sind dahingehend bisher sehr widersprüchlich, vielleicht bringt das dann etwas Licht ins Dunkel. weiterlesen »
Donnerstag, 3. Juli 2014
Amazon-Coins: Beim Branchenprimus in Vorkasse
Der Versandmulti tauscht für App-Käufe Euros seiner Kundschaft in Coins um. Sogar Rabatt gibt’s in der Wechselstube. Doch die Haus-Währung birgt auch Nachteile... weiterlesen »
NSA: Endlich bekommt der Abhör-Skandal ein Gesicht
NDR und WDR konnten erstmals einen von der Überwachung konkret Betroffenen ermitteln. Ein Jahr nach Snowden haben wir die erste wirkliche Geschichte.
Bisher war der NSA-Skandal „bloß“ eine Abfolge von großen Zahlen. Berichtet wurde, wie viele Daten wo und wann mit welchem Spionage-Programm „abgeschnorchelt“ wurden. Inhalte: Fehlanzeige. Das führte dazu, dass die an konkrete „Geschichten“, an plastische „Erzählungen“ gewöhnten Medienkonsumenten nicht so recht protestieren wollten. Doch nun haben wir endlich „eine Geschichte“. Der Erlanger Student Sebastian Hahn wurde – laut NDR-Pressemeldung vom 3.7. – gezielt von der NSA überwacht. Denn Hahn betreibt einen Server für das Verschlüsselungsnetzwerk Tor und geriet deshalb ins Fadenkreuz des Geheimdienstes. Auch alle, die Tor benutzen, werden von der NSA „markiert“ und gespeichert. weiterlesen »
Bisher war der NSA-Skandal „bloß“ eine Abfolge von großen Zahlen. Berichtet wurde, wie viele Daten wo und wann mit welchem Spionage-Programm „abgeschnorchelt“ wurden. Inhalte: Fehlanzeige. Das führte dazu, dass die an konkrete „Geschichten“, an plastische „Erzählungen“ gewöhnten Medienkonsumenten nicht so recht protestieren wollten. Doch nun haben wir endlich „eine Geschichte“. Der Erlanger Student Sebastian Hahn wurde – laut NDR-Pressemeldung vom 3.7. – gezielt von der NSA überwacht. Denn Hahn betreibt einen Server für das Verschlüsselungsnetzwerk Tor und geriet deshalb ins Fadenkreuz des Geheimdienstes. Auch alle, die Tor benutzen, werden von der NSA „markiert“ und gespeichert. weiterlesen »
Wer seine Privatsphäre schützt, ist für die NSA ein Extremist
Recherchen von NDR und WDR haben ergeben, dass die NSA mit XKeyscore alle Internetnutzer ins Visier nimmt, die nach dem Anonymisierungsnetztwerk Tor suchen oder dieses benutzen
Gerne heißt es immer mal wieder zur Rechtfertigung von Überwachungsmaßnahmen, dass der nichts zu befürchten habe, der nichts zu verbergen hat. Wie Recherchen von Journalisten des WDR und NDR ergeben hat, scheint das aber auch ein Prinzip der Geheimdienste zu sein. Sie nehmen sich diejenigen besonders vor, die ihre Daten anonymisieren. Nach der Logik, dass nur diejenigen den Geheimdiensten das Lauschen schwerer machen, die etwas zu verbergen haben. Wer also seine Privatsphäre zu schützen versucht, macht sich verdächtig. weiterlesen »
Gerne heißt es immer mal wieder zur Rechtfertigung von Überwachungsmaßnahmen, dass der nichts zu befürchten habe, der nichts zu verbergen hat. Wie Recherchen von Journalisten des WDR und NDR ergeben hat, scheint das aber auch ein Prinzip der Geheimdienste zu sein. Sie nehmen sich diejenigen besonders vor, die ihre Daten anonymisieren. Nach der Logik, dass nur diejenigen den Geheimdiensten das Lauschen schwerer machen, die etwas zu verbergen haben. Wer also seine Privatsphäre zu schützen versucht, macht sich verdächtig. weiterlesen »
Mittwoch, 2. Juli 2014
Roberto Blanco fast blank
Ein bischen Geld muß sein, dann hat man auch Spass. Roberto Blanco hat eine Vermögensauskunft beim Gerichtsvollzieher abgegeben. Er lebt von einer Rente, von der auch ein Teil gepfändet wird und es bleiben ihm 1.900 Euro und 50 Cent zum Leben oder Spass haben oder auf dem Oktoberfest herum tanzen, wenn er eingeladen wird. Seine Ex-Frau Mireille verlangt 150.000 Euro von ihm und hatte einen Antrag auf Haftbefehl beim Amtsgericht Kelheim gestellt, welcher sich mit Abgabe der Vermögensauskunft erledigt hat. Dann kann also weiter gefeiert werden, Roberto.
Quelle: GMX
Quelle: GMX
Lebensweisheiten
Bringt auch nichts, wenn das Parfüm Boss heißt, Du aber trotzdem nur wie Hugo aussiehst!
NSA darf in 193 Ländern schnüffeln
Der US-Geheimdienst NSA darf laut «Washington Post» die Regierungen von 193 Ländern und mehrere internationale Organisationen ins Visier nehmen. Die am Dienstag veröffentlichte Liste wurde 2010 vom US-Gericht zur Überwachung der Auslandgeheimdienste (FISC) genehmigt. weiterlesen »
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