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Mittwoch, 5. November 2014

BND-Chef Schindler: Internationale Geheimdienstkooperation ausbauen

In der NSA-Affäre gibt es Kritik an der deutschen Zusammenarbeit mit dem US-Dienst. Doch der Bundesnachrichtendienst will noch mehr internationale Kooperation. Das dürfte die Debatte anheizen.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) will die Zusammenarbeit und den umstrittenen Datenaustausch mit Geheimdiensten in aller Welt angesichts terroristischer Bedrohungen ausbauen. "Die internationale Lage gleicht einem gigantischen Puzzle, und niemand hat alle Teile in der Hand", sagte der Präsident des deutschen Auslandsgeheimdienstes, Gerhard Schindler, bei einem nicht öffentlichen Geheimdienst-Kongress in Berlin. weiterlesen »

Filesharing: Polizeiaktion gegen Boerse.bz

Nach der Razzia bei Kinox.to haben die Behörden am Dienstag erneut zu einem Schlag gegen die Filesharing-Szene ausgeholt. Rund 400 Polizisten haben in 14 Bundesländern insgesamt 121 Wohnungen von mutmaßlichen Verantwortlichen des einschlägigen Forums Boerse.bz durchsucht. Dabei sei umfangreiches Beweismaterial beschlagnahmt worden, teilte die federführende Staatsanwaltschaft Köln am Dienstag mit. weiterlesen »

Dienstag, 4. November 2014

Freiheit für Ghoncheh Ghavami

Frauen dürfen im Iran keine öffentlichen Sportwettkämpfe besuchen, weil der Staat sie vor dem Verhalten männlicher Fans schützen will. So lautet das Gesetz. Ghoncheh Ghavami hat sich widersetzt und wollte ein Volleyballspiel ansehen. Nun soll die junge Frau mit britisch-iranischer Staatsbürgerschaft dafür ein Jahr ins Gefängnis.

Das Urteil gegen die 25-jährige Ghoncheh Ghavami sorgt weltweit für Empörung; Menschenrechtler kritisierten das Urteil scharf. Die Studentin wurde bereits am 20. Juni in Teheran festgenommen, als sie sich das Volleyballspiel der iranischen Nationalmannschaft gegen Italien anschauen wollte. weiterlesen »

Anmerkung der Redaktion: Was macht diese junge Frau mit britisch-iranischer Staatsbürgerschaft denn in diesem Islamisten-Staat? Sie müßte die Gesetze dieser Radikalen doch kennen. Warum zieht sie nicht nach England, da kann Sie auch Volleyball spielen und auf den Islam scheissen, wenn Sie möchte! Denn die Briten mögen den Islam besonders gerne!

Udo Jürgens lobt Helene Fischer: "Die kann wirklich etwas!"

In mehr als 50 Jahren im Musik-Biz hat Udo Jürgens (80) einige Stars kommen und gehen sehen. Auf seine Kollegin Helene Fischer (30) hält er aber große Stücke. weiterlesen »

Anmerkung der Redaktion: Nichts gegen Udo Jürgens, aber er war halt schon immer ein geiler Bock, der sich nach den Konzerten immer die ein oder andere Fanbraut mit aufs Hotelzimmer nahm und bei einer Helene Fischer würde er wahrscheinlich auch mit 80 Jahren nicht nein sagen. Notfalls mit Viagra!

Fachkräftemangel beim "Islamischen Staat"

Die paradiessüchtigen Märtyrerislamisten müssen mit dem säkularen Leben zurechtkommen.

Der "Islamische Staat" hat von Beginn an strategisch gehandelt und versucht, mit der Einnahme von Gebieten und Städten auch Gelder für die eigene Organisation zu generieren. Die Eroberung von Öl- und Gasfeldern in Syrien und im Irak waren und sind primäre Ziele, daneben werden Steuern erhoben, Antiquitäten verkauft, Sklaven und Geiseln gehandelt.

Ziemlich erfolgreich scheint das "Kalifat" finanziell zu florieren. Öl und Gas ließen sich an das Assad-Regime, aber auch auf dem Schwarzmarkt über die nordirakischen Kurden und die Türkei verkaufen. Auch wenn die Gotteskrieger im Paradies mit Frauen, Speis und Trank kostenlos verwöhnt werden, wollen sie auf der schnöden Erde versorgt werden. Der Gottesstaat basiert mithin auf ganz materiellen Fundamenten.

Im Augenblick scheint der "Islamische Staat" ein Luxusproblem zu haben. Obgleich die von ihm kontrollierten Öl- und Gasfelder immer mal wieder bombardiert werden, fehlen offenbar Experten, um sie auch lukrativ betreiben zu können. Also wird nach "ideologisch geeigneten" Experten gesucht, wie die Times berichtet, die in der Lage sind, die in Syrien und im Irak eroberten Öl- und Gasfelder sowie die Raffinerien zu betreiben. Die sollen dann nicht mit Allahs Lohn bezahlt oder schnell zu Märtyrern werden, sondern als Manager ihrer Arbeit nachgehen und schon einmal bis zu 225.000 US-Dollar im Jahr verdienen. weiterlesen »

Die am goldenen Löffel lutschten - Die Erbin Madeleine Schickedanz wurde "vermögensberaten"...

Oft liest man von solchen in der einschlägigen, sagen wir mal "wirtschaftsfreundlichen Presse" als den "wirtschaftlich leistungsfähigen", welche man nicht mit Steuern, insbesondere der Erbschaftssteuer, bestrafe dürfe. Ach ja! Diese armen Erben von Leuten, die sich totgeschuftet haben! Mit denen muss man doch Mitleid haben! Bringt denen ein Glas vom Schaumwein um sie über die so ungerechte Steuer zu trösten, die ja "Kreti und Pleti" nicht zahlen muss. weiterlesen »

Das geplünderte Erbe - Terrorfinanzierung durch deutsche Auktionshäuser

Die Organisation "Islamischer Staat" schockt die Welt mit ihren Gräueltaten – zugleich verblüfft sie als moderne und gut ausgestattete Armee. Sie verfügt über genügend Geld, um sich auf dem globalen Schwarzmarkt mit den besten Waffen auszurüsten. Woher kommt ihr Reichtum? zum Video »

Montag, 3. November 2014

Beeindruckender neuer Überwachungscoup der Bundesregierung: Das Maut-Gesetz

Die Ankündigung des Verkehrsministeriums, dass die umstrittene Maut nun doch über eine elektronische Kennzeichenerfassung erfolgen soll, kam überraschend. Und man darf die Frage stellen, warum das sog. Gesetz zur Einführung einer Infrastrukturabgabe für die Benutzung von Bundesfernstraßen in dieser Form konzipiert worden ist. weiterlesen »