Der Berliner Polizeiabschnitt 36 im Bezirk Berlin-Gesundbrunnen ist ein Bereich, der als Bereicherungsbezirk bekannt ist. Hier leben mehr als die Hälfte der Bewohner mit ausländischen Wurzeln. Das Leben in einem solchen Bezirk kann hart sein, nicht nur für die Restdeutschen, sondern auch für viele Polizisten.
Vor einigen Jahren wurde im Bezirk das Projekt "Kiezbezogener Netzwerkaufbau" (KBNA) ins Leben gerufen, um Freizeitaktivitäten für Jugendliche zu organisieren. Dieses Projekt soll dazu beitragen, die Beziehungen zwischen den Jugendlichen und der Polizei zu verbessern und so das Vertrauen in die Polizei zu stärken.
Dies ist an sich eine gute Sache, da es wichtig ist, dass die Polizei in Kontakt mit der Gemeinschaft steht, die sie schützt. Allerdings sind in diesem Zusammenhang einige fragwürdige Ereignisse aufgetreten. Es gibt Berichte, dass Polizeibeamte, die an diesem Projekt beteiligt sind, ihre Dienstzeit nutzen, um die von ihnen organisierten Freizeitaktivitäten zu besuchen.
Dies kann dazu führen, dass das Vertrauen der Gemeinschaft in die Polizei untergraben wird. Die Gemeinschaft könnte den Eindruck gewinnen, dass die Polizei ihre Freizeitaktivitäten nutzen will, um sie zu überwachen oder zu kontrollieren. Dies könnte dazu führen, dass die Jugendlichen sich zurückziehen und sich von der Polizei distanzieren.
Es ist wichtig, dass die Polizei in der Gemeinschaft verankert ist, aber sie muss auch sicherstellen, dass sie das Vertrauen der Gemeinschaft nicht untergräbt. Die Polizei muss sicherstellen, dass ihre Beteiligung an Freizeitaktivitäten für Jugendliche im Rahmen ihrer dienstlichen Pflichten liegt und nicht den Eindruck erweckt, dass sie ihre Freizeitaktivitäten für eigene Zwecke nutzt.
Es ist wichtig, dass die Polizei ihre Arbeit in der Gemeinschaft auf eine transparente und vertrauenswürdige Weise ausführt, um das Vertrauen der Gemeinschaft zu stärken. Wenn die Polizei ihre Arbeit auf diese Weise ausführt, kann sie dazu beitragen, dass sich die Jugendlichen sicherer fühlen und Vertrauen in die Polizei haben.
Freitag, 19. Oktober 2018
Einen Tag nach der Bayernwahl: Familiennachzug über Fliegerhorst Erding
Am 17. September 2018 hat das Online-Portal PI-NEWS einen Beitrag veröffentlicht, in dem prognostiziert wurde, dass das Rückführungsabkommen mit Griechenland zu einem neuen, dauerhaften Zustrom von kulturfremden Migranten führen würde. Diese Vorhersage scheint sich nun bewahrheitet zu haben, wie die Süddeutsche Zeitung in einem kritischen Artikel berichtet. Das ist bemerkenswert, da die Süddeutsche Zeitung normalerweise als eines der linkslastigsten Blätter Deutschlands gilt und ein solcher Artikel eher in der konservativen Jungen Freiheit erwartet würde.
Die Tatsache, dass das Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) versucht haben, das neue Einreiseprogramm bis nach der Landtagswahl in Bayern geheim zu halten, macht die Vorgänge noch brisanter. Es stellt sich die Frage, warum die Regierung dieses Thema vor den Wahlen nicht öffentlich diskutieren wollte. Möglicherweise hatte sie befürchtet, dass eine Diskussion darüber das Ergebnis der Wahl beeinflussen würde. Eine solche Vorgehensweise ist jedoch undemokratisch und verstößt gegen das Prinzip der Transparenz.
Die Auswirkungen des Rückführungsabkommens sind jedoch viel gravierender als die Tatsache, dass die Regierung versucht hat, es geheim zu halten. Durch das Abkommen sollen Asylbewerber, die zuerst in Griechenland registriert wurden und dann nach Deutschland weitergereist sind, zurückgeschickt werden. Dies soll dazu beitragen, die Zahl der Asylbewerber in Deutschland zu reduzieren. Allerdings gibt es in Griechenland erhebliche Probleme bei der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen. Viele Flüchtlinge leben dort in Lagern unter menschenunwürdigen Bedingungen. Wenn sie nun zurückgeschickt werden, besteht die Gefahr, dass sie erneut in diese Zustände geraten.
Ein weiteres Problem besteht darin, dass die meisten Flüchtlinge, die in Griechenland registriert wurden, aus Ländern stammen, die als unsicher gelten, wie z.B. Afghanistan oder Syrien. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie in Deutschland Asyl erhalten, ist gering. Wenn sie jedoch in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden, können sie dort politischer Verfolgung, Krieg und Armut ausgesetzt sein. Es stellt sich die Frage, ob es ethisch vertretbar ist, Menschen in solche Situationen zurückzuschicken.
Insgesamt zeigt die Berichterstattung über das Rückführungsabkommen mit Griechenland, dass die Migrationspolitik der Bundesregierung nach wie vor umstritten ist. Es gibt keine einfachen Lösungen für die komplexen Probleme, die mit der Migration verbunden sind. Allerdings ist es wichtig, dass die Regierung transparent und ehrlich über ihre Politik kommuniziert und die Auswirkungen ihrer Entscheidungen sorgfältig abwägt.
Die Tatsache, dass das Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) versucht haben, das neue Einreiseprogramm bis nach der Landtagswahl in Bayern geheim zu halten, macht die Vorgänge noch brisanter. Es stellt sich die Frage, warum die Regierung dieses Thema vor den Wahlen nicht öffentlich diskutieren wollte. Möglicherweise hatte sie befürchtet, dass eine Diskussion darüber das Ergebnis der Wahl beeinflussen würde. Eine solche Vorgehensweise ist jedoch undemokratisch und verstößt gegen das Prinzip der Transparenz.
Die Auswirkungen des Rückführungsabkommens sind jedoch viel gravierender als die Tatsache, dass die Regierung versucht hat, es geheim zu halten. Durch das Abkommen sollen Asylbewerber, die zuerst in Griechenland registriert wurden und dann nach Deutschland weitergereist sind, zurückgeschickt werden. Dies soll dazu beitragen, die Zahl der Asylbewerber in Deutschland zu reduzieren. Allerdings gibt es in Griechenland erhebliche Probleme bei der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen. Viele Flüchtlinge leben dort in Lagern unter menschenunwürdigen Bedingungen. Wenn sie nun zurückgeschickt werden, besteht die Gefahr, dass sie erneut in diese Zustände geraten.
Ein weiteres Problem besteht darin, dass die meisten Flüchtlinge, die in Griechenland registriert wurden, aus Ländern stammen, die als unsicher gelten, wie z.B. Afghanistan oder Syrien. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie in Deutschland Asyl erhalten, ist gering. Wenn sie jedoch in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden, können sie dort politischer Verfolgung, Krieg und Armut ausgesetzt sein. Es stellt sich die Frage, ob es ethisch vertretbar ist, Menschen in solche Situationen zurückzuschicken.
Insgesamt zeigt die Berichterstattung über das Rückführungsabkommen mit Griechenland, dass die Migrationspolitik der Bundesregierung nach wie vor umstritten ist. Es gibt keine einfachen Lösungen für die komplexen Probleme, die mit der Migration verbunden sind. Allerdings ist es wichtig, dass die Regierung transparent und ehrlich über ihre Politik kommuniziert und die Auswirkungen ihrer Entscheidungen sorgfältig abwägt.
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Demo gegen UN-Migrationspakt in Wien
Die Identitäre Bewegung Österreichs hat für den 4. November zu einer Protestkundgebung gegen den UN-Migrationspakt aufgerufen. Dieser soll am 11. Dezember in Marrakesch von den Vereinten Nationen verabschiedet und später unterschrieben werden. Die IB Österreich kritisiert, dass der Pakt ohne Einbindung der nationalen Parlamente ausverhandelt wurde und somit über die Köpfe der Bürger hinweg beschlossen wurde. Auch der österreichische Botschafter bei den UN war an den Verhandlungen beteiligt.
Der UN-Migrationspakt soll den Umgang mit Migrationsbewegungen weltweit regeln und beinhaltet unter anderem die Verpflichtung der Unterzeichnerstaaten, die Menschenrechte von Migranten zu achten und zu schützen. Kritiker des Pakts befürchten jedoch eine unkontrollierte Masseneinwanderung und eine Einschränkung der nationalen Souveränität.
Die Identitäre Bewegung Österreichs vertritt eine rechtsextreme Ideologie und setzt sich für eine "ethnopluralistische" Gesellschaft ein, in der verschiedene Kulturen und Völker getrennt voneinander leben sollen. Die Bewegung ist in Österreich umstritten und wird vom Verfassungsschutz beobachtet.
Der Aufruf der IB Österreich zur Demonstration gegen den UN-Migrationspakt stößt bei politischen Gegnern auf Kritik. Die Partei Die Grünen forderte ein Verbot der Identitären Bewegung, da sie sich gegen die Demokratie und die Menschenrechte richte. Die Regierungspartei ÖVP hingegen betonte, dass Demonstrationen grundsätzlich ein demokratisches Grundrecht seien, solange sie friedlich verliefen.
Es bleibt abzuwarten, wie viele Menschen der Aufruf der Identitären Bewegung mobilisieren wird und wie die politischen Diskussionen um den UN-Migrationspakt weitergehen werden. Es ist jedoch zu hoffen, dass die Debatte sachlich geführt wird und der Schutz der Menschenrechte im Fokus bleibt.
Der UN-Migrationspakt soll den Umgang mit Migrationsbewegungen weltweit regeln und beinhaltet unter anderem die Verpflichtung der Unterzeichnerstaaten, die Menschenrechte von Migranten zu achten und zu schützen. Kritiker des Pakts befürchten jedoch eine unkontrollierte Masseneinwanderung und eine Einschränkung der nationalen Souveränität.
Die Identitäre Bewegung Österreichs vertritt eine rechtsextreme Ideologie und setzt sich für eine "ethnopluralistische" Gesellschaft ein, in der verschiedene Kulturen und Völker getrennt voneinander leben sollen. Die Bewegung ist in Österreich umstritten und wird vom Verfassungsschutz beobachtet.
Der Aufruf der IB Österreich zur Demonstration gegen den UN-Migrationspakt stößt bei politischen Gegnern auf Kritik. Die Partei Die Grünen forderte ein Verbot der Identitären Bewegung, da sie sich gegen die Demokratie und die Menschenrechte richte. Die Regierungspartei ÖVP hingegen betonte, dass Demonstrationen grundsätzlich ein demokratisches Grundrecht seien, solange sie friedlich verliefen.
Es bleibt abzuwarten, wie viele Menschen der Aufruf der Identitären Bewegung mobilisieren wird und wie die politischen Diskussionen um den UN-Migrationspakt weitergehen werden. Es ist jedoch zu hoffen, dass die Debatte sachlich geführt wird und der Schutz der Menschenrechte im Fokus bleibt.
Samstag, 1. September 2018
Wie die Briten sich passiv der moslemischen Invasion unterwarfen
Folgende Liste hat sich viral verbreitet:
Bürgermeister von London…. MOSLEM
Bürgermeister von Birmingham …. MOSLEM
Bürgermeister von Leeds …. MOSLEM
Bürgermeister von Blackburn …. MOSLEM
Bürgermeister von Sheffield …. MOSLEM
Bürgermeister von Oxford…. MOSLEM
Bürgermeister von Luton…. MOSLEM
Bürgermeister von Oldham …. MOSLEM
Bürgermeister von Rochdale…. MOSLEM
Britischer Innenminister Sajid Javid….MOSLEM
Über 3.000 moslemische Moscheen
Über 130 moslemische Scharia-Gerichte
Über 50 moslemische Scharia-Räte
Moslems-Only No-Go Bezirke überall in GB
78% der moslemischen Frauen arbeiten nicht und beziehen Sozialleistungen/Wohngeld
63% der moslemischen Männer arbeiten nicht und beziehen Sozialleistungen/Wohngeld
Moslemische Familien mit 6-8 Kindern, die Sozialleistungen/Wohngeld beziehen wollen und jetzt servieren alle britischen Schulen NUR noch HALAL-FLEISCH!
All dies wurde von nur 4 Millionen Muslimen von einer Gesamtbevölkerung von 66 Millionen Einwohner erreicht!
Alles ein wenig übertrieben, wie folgende Recherche zeigt:
Die Bürgermeister der zuvor genannten Städte hätten alle einen moslemischen Bürgermeister.
Fazit: Alle diese Orte hatten in der Vergangenheit einen moslimischen Bürgermeister, nicht alle haben derzeit einen moslimischen Bürgermeister.
Es gibt 3.000 Moscheen in UK.
Fazit: Diese Zahl ist wahrscheinlich zu hoch. Obwohl es keine definitive Quelle gibt, wird die wahre Zahl wahrscheinlich zwischen 1.000 und 2.000 liegen.
Es gibt über 130 Sharia-Gerichte und über 50 Scharia-Räte.
Schlussfolgerung: Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Scharia-Rat und einem Scharia-Gericht und keine endgültigen Zahlen für die Anzahl der Scharia-Gerichte. Rund 30 große Scharia-Räte wurden identifiziert, die auf "mindestens 85" steigen, wenn kleinere Räte und Online-Foren einbezogen werden. Sie sind keine formellen Gerichte und können nationales Recht nicht außer Kraft setzen.
Moslems-Only No-Go Bezirke überall in GB
Fazit: Es gibt keine formale Definition für ein No-Go-Gebiet. Die Metropolitan Police und das Auswärtige Amt sagen, dass es keine Gebiete gibt, in denen das Gesetz im Vereinigten Königreich nicht durchgesetzt werden kann. Der Polizeiinspektor sagte, es gebe "Gemeinschaften aus anderen Kulturen, die es vorziehen würden, sich selbst zu überwachen", zu denen die Polizei nie berufen wird, obwohl er nicht angibt, ob diese Muslime sind.
78% der moslemischen Frauen arbeiten nicht und beziehen Sozialleistungen/Wohngeld
Fazit: Rund um die Arbeit, aber uns sind keine Zahlen zu Sozialleistungen und Wohnungen nach Religion bekannt. 16% der muslimischen Frauen sind arbeitslos, weitere 58% sind "erwerbslos". Zur gleichen Zeit waren etwa 5% der Frauen in Großbritannien arbeitslos und 42% erwerbslos.
63% der moslemischen Männer arbeiten nicht und beziehen Sozialleistungen/Wohngeld
Fazit: Falsch. 11% der muslimischen Männer sind arbeitslos, weitere 24% sind "erwerbslos". Zur gleichen Zeit waren etwa 6% der Männer in Großbritannien arbeitslos und 31% erwerbslos. Uns sind keine Zahlen für Leistungen und Wohnungen durch Religion bekannt.
Moslemische Familien mit 6-8 Kindern, die Sozialleistungen/Wohngeld beziehen wollenbr> Fazit: In England und Wales hat der durchschnittliche muslimische Haushalt mit Kindern 2,3 Kinder, verglichen mit 1,8 für Haushalte insgesamt. Uns sind keine Zahlen für Leistungen und Wohnungen durch Religion bekannt.
und jetzt servieren alle britischen Schulen NUR noch HALAL-FLEISCH!
Fazit: Falsch. Schulen können wählen, ob sie nur Halal-Fleisch servieren wollen oder nicht. Viele nicht.
All dies wurde von nur 4 Millionen Muslimen von einer Gesamtbevölkerung von 66 Millionen Einwohner erreicht!
Fazit: Falsch. Die muslimische Bevölkerung wird 2015 auf 3,1 Millionen geschätzt, von rund 65 Millionen.
Quelle: FullFact.org
Bürgermeister von London…. MOSLEM
Bürgermeister von Birmingham …. MOSLEM
Bürgermeister von Leeds …. MOSLEM
Bürgermeister von Blackburn …. MOSLEM
Bürgermeister von Sheffield …. MOSLEM
Bürgermeister von Oxford…. MOSLEM
Bürgermeister von Luton…. MOSLEM
Bürgermeister von Oldham …. MOSLEM
Bürgermeister von Rochdale…. MOSLEM
Britischer Innenminister Sajid Javid….MOSLEM
Über 3.000 moslemische Moscheen
Über 130 moslemische Scharia-Gerichte
Über 50 moslemische Scharia-Räte
Moslems-Only No-Go Bezirke überall in GB
78% der moslemischen Frauen arbeiten nicht und beziehen Sozialleistungen/Wohngeld
63% der moslemischen Männer arbeiten nicht und beziehen Sozialleistungen/Wohngeld
Moslemische Familien mit 6-8 Kindern, die Sozialleistungen/Wohngeld beziehen wollen und jetzt servieren alle britischen Schulen NUR noch HALAL-FLEISCH!
All dies wurde von nur 4 Millionen Muslimen von einer Gesamtbevölkerung von 66 Millionen Einwohner erreicht!
Alles ein wenig übertrieben, wie folgende Recherche zeigt:
Die Bürgermeister der zuvor genannten Städte hätten alle einen moslemischen Bürgermeister.
Fazit: Alle diese Orte hatten in der Vergangenheit einen moslimischen Bürgermeister, nicht alle haben derzeit einen moslimischen Bürgermeister.
Es gibt 3.000 Moscheen in UK.
Fazit: Diese Zahl ist wahrscheinlich zu hoch. Obwohl es keine definitive Quelle gibt, wird die wahre Zahl wahrscheinlich zwischen 1.000 und 2.000 liegen.
Es gibt über 130 Sharia-Gerichte und über 50 Scharia-Räte.
Schlussfolgerung: Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Scharia-Rat und einem Scharia-Gericht und keine endgültigen Zahlen für die Anzahl der Scharia-Gerichte. Rund 30 große Scharia-Räte wurden identifiziert, die auf "mindestens 85" steigen, wenn kleinere Räte und Online-Foren einbezogen werden. Sie sind keine formellen Gerichte und können nationales Recht nicht außer Kraft setzen.
Moslems-Only No-Go Bezirke überall in GB
Fazit: Es gibt keine formale Definition für ein No-Go-Gebiet. Die Metropolitan Police und das Auswärtige Amt sagen, dass es keine Gebiete gibt, in denen das Gesetz im Vereinigten Königreich nicht durchgesetzt werden kann. Der Polizeiinspektor sagte, es gebe "Gemeinschaften aus anderen Kulturen, die es vorziehen würden, sich selbst zu überwachen", zu denen die Polizei nie berufen wird, obwohl er nicht angibt, ob diese Muslime sind.
78% der moslemischen Frauen arbeiten nicht und beziehen Sozialleistungen/Wohngeld
Fazit: Rund um die Arbeit, aber uns sind keine Zahlen zu Sozialleistungen und Wohnungen nach Religion bekannt. 16% der muslimischen Frauen sind arbeitslos, weitere 58% sind "erwerbslos". Zur gleichen Zeit waren etwa 5% der Frauen in Großbritannien arbeitslos und 42% erwerbslos.
63% der moslemischen Männer arbeiten nicht und beziehen Sozialleistungen/Wohngeld
Fazit: Falsch. 11% der muslimischen Männer sind arbeitslos, weitere 24% sind "erwerbslos". Zur gleichen Zeit waren etwa 6% der Männer in Großbritannien arbeitslos und 31% erwerbslos. Uns sind keine Zahlen für Leistungen und Wohnungen durch Religion bekannt.
Moslemische Familien mit 6-8 Kindern, die Sozialleistungen/Wohngeld beziehen wollenbr> Fazit: In England und Wales hat der durchschnittliche muslimische Haushalt mit Kindern 2,3 Kinder, verglichen mit 1,8 für Haushalte insgesamt. Uns sind keine Zahlen für Leistungen und Wohnungen durch Religion bekannt.
und jetzt servieren alle britischen Schulen NUR noch HALAL-FLEISCH!
Fazit: Falsch. Schulen können wählen, ob sie nur Halal-Fleisch servieren wollen oder nicht. Viele nicht.
All dies wurde von nur 4 Millionen Muslimen von einer Gesamtbevölkerung von 66 Millionen Einwohner erreicht!
Fazit: Falsch. Die muslimische Bevölkerung wird 2015 auf 3,1 Millionen geschätzt, von rund 65 Millionen.
Quelle: FullFact.org
Sonntag, 15. April 2018
Anzeige wegen Facebook Foto Posting
Im Dezember letzten Jahres hat ein bisher unbekannter Facebook-User einige Fotos auf sein Profil geladen, die vermeintlich Joints zeigten. Es ist nicht bekannt, wer dieser User ist, da er sein Profil unter einem Pseudonym betrieben hat. Allerdings hat die Polizei Hamburg aufgrund der Fotos Ermittlungen gegen ihn eingeleitet.
Es ist kein Geheimnis, dass der Konsum von Cannabis in Deutschland illegal ist, auch wenn sich dies in einigen Bundesländern in den letzten Jahren etwas gelockert hat. Dennoch bleibt der Konsum illegal und wird von der Polizei verfolgt. Es ist daher verständlich, dass die Polizei auf Bilder reagiert, die den Konsum von illegalen Substanzen zeigen.
Es stellt sich jedoch die Frage, ob die Ermittlungen der Polizei in diesem Fall notwendig sind. Denn es handelt sich hierbei nur um Bilder von Joints und es ist nicht ersichtlich, ob es sich tatsächlich um illegale Substanzen handelt oder ob die Bilder nur der Provokation dienen. Auch ist nicht klar, ob der User überhaupt in Deutschland lebt und somit deutsches Recht gilt.
Die Polizei ist jedoch in jedem Fall verpflichtet, Hinweisen auf strafrechtlich relevantes Verhalten nachzugehen und entsprechende Ermittlungen einzuleiten. Die Frage bleibt jedoch, ob dies in diesem Fall notwendig und verhältnismäßig ist.
Das Thema Drogenkonsum und die gesetzlichen Regelungen sind seit langem umstritten. Während einige Menschen für eine Legalisierung von Cannabis plädieren, halten andere die derzeitige Gesetzeslage für angemessen und notwendig. Fest steht jedoch, dass Bilder von illegalen Substanzen im Internet nicht geduldet werden und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können.
Es bleibt abzuwarten, wie die Ermittlungen der Polizei Hamburg in diesem Fall ausgehen werden und ob der Facebook-User tatsächlich belangt wird. Doch unabhängig davon sollte jeder Nutzer des Internets sich bewusst sein, dass seine Aktivitäten im Netz auch rechtliche Konsequenzen haben können und er sich damit auseinandersetzen muss.
Es ist kein Geheimnis, dass der Konsum von Cannabis in Deutschland illegal ist, auch wenn sich dies in einigen Bundesländern in den letzten Jahren etwas gelockert hat. Dennoch bleibt der Konsum illegal und wird von der Polizei verfolgt. Es ist daher verständlich, dass die Polizei auf Bilder reagiert, die den Konsum von illegalen Substanzen zeigen.
Es stellt sich jedoch die Frage, ob die Ermittlungen der Polizei in diesem Fall notwendig sind. Denn es handelt sich hierbei nur um Bilder von Joints und es ist nicht ersichtlich, ob es sich tatsächlich um illegale Substanzen handelt oder ob die Bilder nur der Provokation dienen. Auch ist nicht klar, ob der User überhaupt in Deutschland lebt und somit deutsches Recht gilt.
Die Polizei ist jedoch in jedem Fall verpflichtet, Hinweisen auf strafrechtlich relevantes Verhalten nachzugehen und entsprechende Ermittlungen einzuleiten. Die Frage bleibt jedoch, ob dies in diesem Fall notwendig und verhältnismäßig ist.
Das Thema Drogenkonsum und die gesetzlichen Regelungen sind seit langem umstritten. Während einige Menschen für eine Legalisierung von Cannabis plädieren, halten andere die derzeitige Gesetzeslage für angemessen und notwendig. Fest steht jedoch, dass Bilder von illegalen Substanzen im Internet nicht geduldet werden und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können.
Es bleibt abzuwarten, wie die Ermittlungen der Polizei Hamburg in diesem Fall ausgehen werden und ob der Facebook-User tatsächlich belangt wird. Doch unabhängig davon sollte jeder Nutzer des Internets sich bewusst sein, dass seine Aktivitäten im Netz auch rechtliche Konsequenzen haben können und er sich damit auseinandersetzen muss.
Freitag, 6. April 2018
Großrazzia im Frankfurter Bahnhofsviertel - mehrere Festnahmen
Im Frankfurter Bahnhofsviertel hat die Polizei eine Großrazzia durchgeführt. Laut Informationen des Radiosenders FFH wurden dabei mehrere Festnahmen vorgenommen. Die Polizei setzte dafür Hundertschaften und das SEK ein, um zwei Wohnungen und einige Gaststätten zu durchsuchen.
Seit Anfang Januar ermittelt die Frankfurter Polizei gegen eine albanische Händlergruppe. Polizeisprecher Andrew MC Cormack gab im Interview mit FFH an, dass es um den Handel von Kokain, Heroin und Crack geht. Dabei handelt es sich nicht um Straßendealer, sondern um die Händlergruppe dahinter.
Das Bahnhofsviertel in Frankfurt ist bekannt für seine Drogenszene und Prostitution. Die Razzia zeigt, dass die Polizei hart gegen die organisierte Kriminalität vorgeht, um die Sicherheit in der Stadt zu erhöhen.
Die albanische Händlergruppe ist nur eine von vielen kriminellen Organisationen, die im Bahnhofsviertel tätig sind. Die Drogenszene hat in den letzten Jahren stark zugenommen und ist zu einem ernsten Problem für die Stadt geworden. Die Polizei setzt daher verstärkt auf präventive Maßnahmen und engere Zusammenarbeit mit anderen Behörden, um die Kriminalität einzudämmen.
Es bleibt abzuwarten, welche Ergebnisse die Ermittlungen gegen die albanische Händlergruppe liefern werden. Es ist jedoch ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die organisierte Kriminalität und ein Signal an andere kriminelle Gruppen, dass ihre Aktivitäten nicht toleriert werden. Die Stadt Frankfurt und die Polizei werden weiterhin alles tun, um das Bahnhofsviertel sicherer zu machen und die Drogenszene zu bekämpfen.
Seit Anfang Januar ermittelt die Frankfurter Polizei gegen eine albanische Händlergruppe. Polizeisprecher Andrew MC Cormack gab im Interview mit FFH an, dass es um den Handel von Kokain, Heroin und Crack geht. Dabei handelt es sich nicht um Straßendealer, sondern um die Händlergruppe dahinter.
Das Bahnhofsviertel in Frankfurt ist bekannt für seine Drogenszene und Prostitution. Die Razzia zeigt, dass die Polizei hart gegen die organisierte Kriminalität vorgeht, um die Sicherheit in der Stadt zu erhöhen.
Die albanische Händlergruppe ist nur eine von vielen kriminellen Organisationen, die im Bahnhofsviertel tätig sind. Die Drogenszene hat in den letzten Jahren stark zugenommen und ist zu einem ernsten Problem für die Stadt geworden. Die Polizei setzt daher verstärkt auf präventive Maßnahmen und engere Zusammenarbeit mit anderen Behörden, um die Kriminalität einzudämmen.
Es bleibt abzuwarten, welche Ergebnisse die Ermittlungen gegen die albanische Händlergruppe liefern werden. Es ist jedoch ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die organisierte Kriminalität und ein Signal an andere kriminelle Gruppen, dass ihre Aktivitäten nicht toleriert werden. Die Stadt Frankfurt und die Polizei werden weiterhin alles tun, um das Bahnhofsviertel sicherer zu machen und die Drogenszene zu bekämpfen.
"Der deutsche Staat kapituliert vor dem Islam"
Der syrisch-deutsche Politikwissenschaftler Bassam Tibi hat in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung" die Integrationspolitik in Deutschland kritisiert und dabei drastische Worte gewählt. Er warf dem deutschen Staat vor, vor dem Islam zu kapitulieren und eine kritische Debatte darüber zu unterdrücken.
Tibi betonte dabei, dass eine Debatte über den Islam in Deutschland am eigentlichen Thema vorbeiführe, da der Islam in 57 Ländern praktiziert werde und es somit keine einheitliche Ausprägung dieser Religion gebe. "'Den Islam' gibt es nicht", so Tibi.
Laut Tibi leben derzeit rund 90 Prozent der Muslime in Deutschland in Parallelgesellschaften und möchten auch gar nicht dazugehören. Die Verantwortung dafür trügen jedoch nicht nur die Einwanderer selbst, sondern auch die Deutschen und ein falscher Integrationsbegriff, der bürokratisch auf "Registrierung, Alimentierung, häusliche Unterbringung, bestenfalls Sprachkurse" ausgelegt sei.
"Integration heißt aber, dass man eine Bürgeridentität annimmt. Zu einer Heimat gehört Identität. Wenn dieser Faktor ausgeschlossen wird, bleibt nichts", betonte Tibi. Er forderte daher eine Neuausrichtung der Integrationspolitik in Deutschland, die den Fokus auf eine gemeinsame Identität und die Anerkennung der deutschen Leitkultur legen solle.
Die Aussagen von Bassam Tibi stoßen in Deutschland auf geteilte Meinungen. Während einige ihm zustimmen und eine kritische Debatte über den Islam in Deutschland fordern, werfen ihm andere vor, mit seinen Aussagen pauschal alle Muslime zu diskreditieren und Ressentiments zu schüren.
Es bleibt abzuwarten, ob Tibis Kritik tatsächlich zu einer Neuausrichtung der Integrationspolitik in Deutschland führen wird. Fest steht jedoch, dass eine offene und konstruktive Debatte über die Themen Integration, Identität und Leitkultur in Deutschland dringend notwendig ist, um ein Zusammenleben auf Augenhöhe zu ermöglichen.
Tibi betonte dabei, dass eine Debatte über den Islam in Deutschland am eigentlichen Thema vorbeiführe, da der Islam in 57 Ländern praktiziert werde und es somit keine einheitliche Ausprägung dieser Religion gebe. "'Den Islam' gibt es nicht", so Tibi.
Laut Tibi leben derzeit rund 90 Prozent der Muslime in Deutschland in Parallelgesellschaften und möchten auch gar nicht dazugehören. Die Verantwortung dafür trügen jedoch nicht nur die Einwanderer selbst, sondern auch die Deutschen und ein falscher Integrationsbegriff, der bürokratisch auf "Registrierung, Alimentierung, häusliche Unterbringung, bestenfalls Sprachkurse" ausgelegt sei.
"Integration heißt aber, dass man eine Bürgeridentität annimmt. Zu einer Heimat gehört Identität. Wenn dieser Faktor ausgeschlossen wird, bleibt nichts", betonte Tibi. Er forderte daher eine Neuausrichtung der Integrationspolitik in Deutschland, die den Fokus auf eine gemeinsame Identität und die Anerkennung der deutschen Leitkultur legen solle.
Die Aussagen von Bassam Tibi stoßen in Deutschland auf geteilte Meinungen. Während einige ihm zustimmen und eine kritische Debatte über den Islam in Deutschland fordern, werfen ihm andere vor, mit seinen Aussagen pauschal alle Muslime zu diskreditieren und Ressentiments zu schüren.
Es bleibt abzuwarten, ob Tibis Kritik tatsächlich zu einer Neuausrichtung der Integrationspolitik in Deutschland führen wird. Fest steht jedoch, dass eine offene und konstruktive Debatte über die Themen Integration, Identität und Leitkultur in Deutschland dringend notwendig ist, um ein Zusammenleben auf Augenhöhe zu ermöglichen.
Sonntag, 1. April 2018
Union fordert Meldepflicht für judenfeindliche Vorfälle
Unions-Fraktionschef Volker Kauder hat in einem Medienbericht eine Meldepflicht für judenfeindliche Vorfälle an deutschen Schulen gefordert. Er forderte, dass Schulen in jedem Bundesland verpflichtet werden sollten, solche Vorfälle konsequent der Schulverwaltung zu melden. Kauder argumentierte, dass es derzeit keinen Überblick über den Antisemitismus an Schulen gebe und dass es wichtig sei, Angaben über das Ausmaß des Antisemitismus und dessen Ursachen zu haben, damit Kultusminister der Länder auch schulübergreifend Maßnahmen prüfen könnten.
Die Forderung von Kauder kommt in einer Zeit, in der antisemitische Vorfälle in Deutschland zunehmen. In den letzten Jahren hat die Zahl der gemeldeten antisemitischen Straftaten zugenommen. Insbesondere im Zusammenhang mit der Zunahme von antisemitischen Vorfällen an Schulen gibt es wachsende Besorgnis.
Die Meldepflicht für judenfeindliche Vorfälle an Schulen könnte helfen, das Ausmaß des Antisemitismus an Schulen zu erfassen und die Kultusminister der Länder in die Lage zu versetzen, angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Eine solche Meldepflicht könnte auch dazu beitragen, das Bewusstsein für das Problem des Antisemitismus zu schärfen und die Lehrer und Schüler zu sensibilisieren.
Allerdings gibt es auch Bedenken gegen die Meldepflicht. Einige befürchten, dass die Meldung von Vorfällen zu einer Stigmatisierung von Schülern führen könnte. Andere befürchten, dass eine Meldepflicht das Problem des Antisemitismus an Schulen nur oberflächlich angehen würde und dass tiefgreifendere Maßnahmen erforderlich seien.
In jedem Fall ist es wichtig, dass das Problem des Antisemitismus an Schulen angegangen wird. Es muss mehr getan werden, um die Schüler zu sensibilisieren und ihnen beizubringen, wie sie antisemitische Vorfälle erkennen und darauf reagieren können. Es muss auch mehr getan werden, um den Schülern die Bedeutung des Respekts und der Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Religionen zu vermitteln.
Die Meldepflicht für judenfeindliche Vorfälle an Schulen ist nur ein Schritt in die richtige Richtung. Es muss jedoch noch viel mehr getan werden, um das Problem des Antisemitismus an Schulen und anderswo anzugehen. Die Regierungen müssen ihre Anstrengungen verstärken, um sicherzustellen, dass jeder in Deutschland in einer Atmosphäre des Respekts und der Toleranz leben kann.
Die Forderung von Kauder kommt in einer Zeit, in der antisemitische Vorfälle in Deutschland zunehmen. In den letzten Jahren hat die Zahl der gemeldeten antisemitischen Straftaten zugenommen. Insbesondere im Zusammenhang mit der Zunahme von antisemitischen Vorfällen an Schulen gibt es wachsende Besorgnis.
Die Meldepflicht für judenfeindliche Vorfälle an Schulen könnte helfen, das Ausmaß des Antisemitismus an Schulen zu erfassen und die Kultusminister der Länder in die Lage zu versetzen, angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Eine solche Meldepflicht könnte auch dazu beitragen, das Bewusstsein für das Problem des Antisemitismus zu schärfen und die Lehrer und Schüler zu sensibilisieren.
Allerdings gibt es auch Bedenken gegen die Meldepflicht. Einige befürchten, dass die Meldung von Vorfällen zu einer Stigmatisierung von Schülern führen könnte. Andere befürchten, dass eine Meldepflicht das Problem des Antisemitismus an Schulen nur oberflächlich angehen würde und dass tiefgreifendere Maßnahmen erforderlich seien.
In jedem Fall ist es wichtig, dass das Problem des Antisemitismus an Schulen angegangen wird. Es muss mehr getan werden, um die Schüler zu sensibilisieren und ihnen beizubringen, wie sie antisemitische Vorfälle erkennen und darauf reagieren können. Es muss auch mehr getan werden, um den Schülern die Bedeutung des Respekts und der Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Religionen zu vermitteln.
Die Meldepflicht für judenfeindliche Vorfälle an Schulen ist nur ein Schritt in die richtige Richtung. Es muss jedoch noch viel mehr getan werden, um das Problem des Antisemitismus an Schulen und anderswo anzugehen. Die Regierungen müssen ihre Anstrengungen verstärken, um sicherzustellen, dass jeder in Deutschland in einer Atmosphäre des Respekts und der Toleranz leben kann.
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