Die ersten Spione des Bundesnachrichtendienstes haben mit der Arbeit in der neuen Zentrale in Berlin begonnen. Der Dienst verspricht mehr Effizienz. Und will mit mehr Offenheit um Vertrauen werben.
Der Bundesnachrichtendienst (BND) will angesichts diverser internationaler Geheimdienstskandale mit mehr Transparenz um Vertrauen in der Bevölkerung werben. weiterlesen »
Hauptsache die Merkel hat vollstes Vertrauen!
Montag, 31. März 2014
Chaos pünktlich zu Ostern - Lufthansa-Piloten wollen drei Tage streiken
Für die Fluggäste der Lufthansa kommt es knüppeldick: Direkt nach rund 600 Flugausfällen wegen eines Verdi-Warnstreiks an deutschen Airports haben die Lufthansa-Piloten einen noch weit größeren Ausstand über drei Tage angekündigt.
Ab Mittwoch dieser Woche wird danach bis einschließlich Freitag kaum noch ein Lufthansa-Flug abheben. Das Unternehmen forderte die Piloten umgehend zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf. "Es sind noch viereinhalb Tage Zeit, den Schaden für unsere Kunden abzuwenden", erklärte Arbeitsdirektorin Bettina Volkens am Freitag. Man habe am Donnerstag ein neues Angebot vorgelegt, das die strittigen Bereiche Gehälter und Übergangsrenten abdecke. weiterlesen »
Ab Mittwoch dieser Woche wird danach bis einschließlich Freitag kaum noch ein Lufthansa-Flug abheben. Das Unternehmen forderte die Piloten umgehend zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf. "Es sind noch viereinhalb Tage Zeit, den Schaden für unsere Kunden abzuwenden", erklärte Arbeitsdirektorin Bettina Volkens am Freitag. Man habe am Donnerstag ein neues Angebot vorgelegt, das die strittigen Bereiche Gehälter und Übergangsrenten abdecke. weiterlesen »
Steigt das Krebsrisiko in der Nähe von alternden Atomkraftwerken?
Eine epidemiologische Studie scheint einen Zusammenhang für das 30 Jahre alte AKW Diablo Canyon in Kalifornien plausibel zu machen
Steigt die Krebshäufigkeit bei Menschen, die in der Nähe eines AKW leben? 2007 hatte eine vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Auftrag gegebene epidemiologische Studie für Aufsehen gesorgt (Leukämie-Risiko für Kinder in der Nähe von AKWs höher). Sie konstatierte eine erhöhte Krebsrate bei Kleinkindern bis zu 5 Jahren, die im Umkreis von 5 km um ein AKW leben, die Leukämierate läge doppelt so hoch. weiterlesen »
Steigt die Krebshäufigkeit bei Menschen, die in der Nähe eines AKW leben? 2007 hatte eine vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Auftrag gegebene epidemiologische Studie für Aufsehen gesorgt (Leukämie-Risiko für Kinder in der Nähe von AKWs höher). Sie konstatierte eine erhöhte Krebsrate bei Kleinkindern bis zu 5 Jahren, die im Umkreis von 5 km um ein AKW leben, die Leukämierate läge doppelt so hoch. weiterlesen »
Sonntag, 30. März 2014
Der Oligarch als Retter
Klitschko solidarisiert sich aus durchsichtigen Gründen mit dem Schokoladenkönig Poroshenko
Klitschkos Entscheidung ist ein strategischer Zug. Er weiß, dass er nicht gewinnen kann, zudem weiß er auch, dass er von den USA nicht unterstützt werden würde. Nach einer vor wenigen Tagen veröffentlichten Umfrage würden Poroshenko am meisten Ukrainer wählen, auch wenn für ihn gerade einmal ein Viertel der Wahlberechtigten stimmen würden. Abgeschlagen sind schon Klitschko (8.9%), Timoschenko (8.2%) und Sergiy Tigipko von der Partei der Regionen (7,3%). Offizieller Kandidat der Partei der Regionen ist allerdings Mykhailo Dobkin, aber neben Tigbipko bewerben sich noch drei weitere Parteimitglieder. Die Partei "säubert" sich gerade und schloss Janukowitsch und andere aus. Die rechten Extremisten Oleh Tiahnybok von der Swoboda-Partei würde nach der Umfrage gerade einmal auf 1,7 Prozent kommen, Dmitri Jarosch vom Rechten Sektor auf 0.9 Prozent. weiterlesen »
Klitschkos Entscheidung ist ein strategischer Zug. Er weiß, dass er nicht gewinnen kann, zudem weiß er auch, dass er von den USA nicht unterstützt werden würde. Nach einer vor wenigen Tagen veröffentlichten Umfrage würden Poroshenko am meisten Ukrainer wählen, auch wenn für ihn gerade einmal ein Viertel der Wahlberechtigten stimmen würden. Abgeschlagen sind schon Klitschko (8.9%), Timoschenko (8.2%) und Sergiy Tigipko von der Partei der Regionen (7,3%). Offizieller Kandidat der Partei der Regionen ist allerdings Mykhailo Dobkin, aber neben Tigbipko bewerben sich noch drei weitere Parteimitglieder. Die Partei "säubert" sich gerade und schloss Janukowitsch und andere aus. Die rechten Extremisten Oleh Tiahnybok von der Swoboda-Partei würde nach der Umfrage gerade einmal auf 1,7 Prozent kommen, Dmitri Jarosch vom Rechten Sektor auf 0.9 Prozent. weiterlesen »
Merkel zwischen Lukaschenko und al-Assad
Ein Snowden-Dokument zeigt, dass 2009 mehr als 300 Geheimberichte über die Bundeskanzlerin abgerufen werden konnten
Das ist bemerkenswert viel, wenn man die Anzahl der Geheimberichte über Merkel mit der über andere Staatschefs vergleicht: Über den weißrussischen Präsidenten Lukaschenko gab es damals nur etwas mehr als 50, über die gewaltbereite ukrainische Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko auf jeden Fall weniger als über Merkel. Die Zahl der Berichte scheint jedoch nicht damit zu korrelieren, wie genehm oder unangenehm den USA ein Staatschef war oder ist: Über den diplomatisch hofierten Kolumbianer Alvaro Uribe existierten 2009 über 700 Einträge – ähnlich viele gab es damals über den Syrer Baschar al-Assad, der sich in der Kategorie "> 800" befand. weiterlesen »
Das ist bemerkenswert viel, wenn man die Anzahl der Geheimberichte über Merkel mit der über andere Staatschefs vergleicht: Über den weißrussischen Präsidenten Lukaschenko gab es damals nur etwas mehr als 50, über die gewaltbereite ukrainische Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko auf jeden Fall weniger als über Merkel. Die Zahl der Berichte scheint jedoch nicht damit zu korrelieren, wie genehm oder unangenehm den USA ein Staatschef war oder ist: Über den diplomatisch hofierten Kolumbianer Alvaro Uribe existierten 2009 über 700 Einträge – ähnlich viele gab es damals über den Syrer Baschar al-Assad, der sich in der Kategorie "> 800" befand. weiterlesen »
Samstag, 29. März 2014
Marode Leitungen der Deutschen Telekom AG sorgen für Ausfälle und Ärger bei 1und1 Kunden
Wer ein Problem mit seinem Internet-Anschluss hat, meldet dieses Problem seinem Provider, damit das Problem behoben werden kann. Pech, wenn DSL-Provider und Netzbetreiber unterschiedliche Unternehmen sind.
Der Provider (1und1) meldet die Störung dem Netzbetreiber (Deutsche Telekom AG), diese muss der Störung auf den Grund gehen und diesen beseitigen. Um den Fehler ausfindig zu machen, schickt die DTAG einen Techniker zum 1und1-Kunden (hier wird deutlich, das 1und1-Kunden durch die Telekom stark benachteiligt sind), denn irgendwie scheint die Kommunikation zwischen den beiden Unternehmen nicht sonderlich zu funktionieren. Als betroffener Kunde erhält man den Eindruck, das zwischen 1und1 und DTAG, stille Post gespielt wird.
Jeder Haushalt in Deutschland hat das Recht auf einen funktionierenden Telefon- und Internetanschluss, allerdings besteht diese Grundversorgung nur, wenn der Anschlussinhaber ein Kunde der DTAG ist. Kunden von 1und1, Vodafone und O2 haben keine gesetzlichen Anspruch auf diese Grundversorgung. Hier besteht schon per Gesetz die Unterscheidung und Benachteiligung zwischen Reseller-Kunde und DTAG-Kunde. weiterlesen »
Der Provider (1und1) meldet die Störung dem Netzbetreiber (Deutsche Telekom AG), diese muss der Störung auf den Grund gehen und diesen beseitigen. Um den Fehler ausfindig zu machen, schickt die DTAG einen Techniker zum 1und1-Kunden (hier wird deutlich, das 1und1-Kunden durch die Telekom stark benachteiligt sind), denn irgendwie scheint die Kommunikation zwischen den beiden Unternehmen nicht sonderlich zu funktionieren. Als betroffener Kunde erhält man den Eindruck, das zwischen 1und1 und DTAG, stille Post gespielt wird.
Jeder Haushalt in Deutschland hat das Recht auf einen funktionierenden Telefon- und Internetanschluss, allerdings besteht diese Grundversorgung nur, wenn der Anschlussinhaber ein Kunde der DTAG ist. Kunden von 1und1, Vodafone und O2 haben keine gesetzlichen Anspruch auf diese Grundversorgung. Hier besteht schon per Gesetz die Unterscheidung und Benachteiligung zwischen Reseller-Kunde und DTAG-Kunde. weiterlesen »
Ben Ali: 50 Milliarden Dollar in die eigene Tasche gewirtschaftet
Ein Bericht der Weltbank zeigt, wie der frühere tunesische Herrscher Wirtschaftspolitik zur Familienpolitik machte
Bei Erfolgsmeldungen über die Wirtschaftsleistungen von sogenannten Entwicklungsländern sollte man sich nicht mit dem ersten Blick zufriedengeben. Das ist eine Lehre aus einem Bericht der Weltbank über Tunesiens Wirtschaftspolitik zwischen 1993 und 2010. Die zweite Lehre besteht im Anschauungsunterricht, wozu eine Herrscherclique um einen Autokraten, im vorliegenden Fall Ben Ali, wirtschaftlich fähig ist. In Zahlen sind es Profite von geschätzt 50 Milliarden Dollar. Zu erfahren ist auch, dass sich solche Strukturen lange halten; bestimmte Zugänge bleiben lange geschlossen und die Versorgungswege für Mitglieder des begünstigten Netzwerks gesichert. weiterlesen »
Bei Erfolgsmeldungen über die Wirtschaftsleistungen von sogenannten Entwicklungsländern sollte man sich nicht mit dem ersten Blick zufriedengeben. Das ist eine Lehre aus einem Bericht der Weltbank über Tunesiens Wirtschaftspolitik zwischen 1993 und 2010. Die zweite Lehre besteht im Anschauungsunterricht, wozu eine Herrscherclique um einen Autokraten, im vorliegenden Fall Ben Ali, wirtschaftlich fähig ist. In Zahlen sind es Profite von geschätzt 50 Milliarden Dollar. Zu erfahren ist auch, dass sich solche Strukturen lange halten; bestimmte Zugänge bleiben lange geschlossen und die Versorgungswege für Mitglieder des begünstigten Netzwerks gesichert. weiterlesen »
Möglicherweise Daten von 2,5 Millionen Nutzern bei Chip.de kopiert
Ein Eindringling hat sich adminstrativen Zugriff auf das Chip-Forum verschafft. Die Betreiber können nicht ausschließen, dass er auf Mail-Adressen und Passwort-Hashes zugegriffen hat. Letztere waren unzureichend geschützt.
Das Forum von Chip Online wurde offenbar gehackt. In einer Rundmail informierten die Betreiber ihre Nutzer darüber, dass sich "ein unberechtigter Dritter [...] Zugriff auf die Verwaltung des CHIP Forums verschafft" hat. Die Betreiber können nicht ausschließen, dass der Eindringling auf die Mail-Adressen und Passwort-Hashes der 2,5 Millionen Nutzer zugegriffen hat". Daher sollten Nutzer, die das Passwort auch bei anderen Diensten verwenden, dort umgehend ein neues, sicheres Passwort erstellen, erläutert Chip. weiterlesen »
Das Forum von Chip Online wurde offenbar gehackt. In einer Rundmail informierten die Betreiber ihre Nutzer darüber, dass sich "ein unberechtigter Dritter [...] Zugriff auf die Verwaltung des CHIP Forums verschafft" hat. Die Betreiber können nicht ausschließen, dass der Eindringling auf die Mail-Adressen und Passwort-Hashes der 2,5 Millionen Nutzer zugegriffen hat". Daher sollten Nutzer, die das Passwort auch bei anderen Diensten verwenden, dort umgehend ein neues, sicheres Passwort erstellen, erläutert Chip. weiterlesen »
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