Zwei Österreicher haben im SZ-Magazin von einem versteckten Schatz in den Rocky Mountains gelesen. Jetzt sammeln sie Geld im Internet, um das Gold zu finden.
Herr Vosicky, Herr Haderer, kann es sein, dass Sie größenwahnsinnig sind?
Bernhard Vosicky: Ich hoffe nicht. Warum glauben Sie das? zum Interview »
Dienstag, 31. März 2015
Montag, 30. März 2015
Schüsse vor NSA-Hauptquartier - ein Toter
Zwei Männer versuchen, mit ihrem Auto den Hauptkontrollpunkt vor dem Hauptquartier des US-Geheimdienstes NSA zu rammen.
Sicherheitskräfte eröffnen das Feuer - und töten einen der mutmaßlichen Eindringlinge.
Die NSA äußert sich zunächst nicht zu dem Vorfall, kündigt aber eine Erklärung an.
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Sicherheitskräfte eröffnen das Feuer - und töten einen der mutmaßlichen Eindringlinge.
Die NSA äußert sich zunächst nicht zu dem Vorfall, kündigt aber eine Erklärung an.
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Freitag, 20. März 2015
Edathy-Verfahren endgültig eingestellt
Das Kinderpornoverfahren gegen den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy ist nach Zahlung einer Geldauflage von 5000 Euro endgültig eingestellt worden.
Das Landgericht Verden teilte einen entsprechenden Beschluss vom Donnerstag mit. Am 2. März hatte die Kammer das Verfahren bereits mit Zustimmung aller Beteiligten nach Paragraf 153a der Strafprozessordnung vorläufig eingestellt. Das Geld ging an den Kinder- und Jugendfeuerwehrverband Niedersachsen, nachdem es der zunächst bestimmte Adressat, der Kinderschutzbund, abgelehnt hatte. weiter lesen »
Das Landgericht Verden teilte einen entsprechenden Beschluss vom Donnerstag mit. Am 2. März hatte die Kammer das Verfahren bereits mit Zustimmung aller Beteiligten nach Paragraf 153a der Strafprozessordnung vorläufig eingestellt. Das Geld ging an den Kinder- und Jugendfeuerwehrverband Niedersachsen, nachdem es der zunächst bestimmte Adressat, der Kinderschutzbund, abgelehnt hatte. weiter lesen »
Verbrechervilla in Florida - Wohnen wie Al Capone
Drei Häuser, sieben Schlafzimmer, Palmen, Pool und Privatstrand: Das Anwesen in Miami Beach war Al Capones Feriendomizil, sein Alibi, sein letzter Zufluchtsort. Jetzt wurde die Luxusvilla des Mafiabosses aufwändig renoviert.
Auch ein Mafiaboss will mal entspannen. Dieser Swimmingpool samt Poolhaus gehört zu einem luxuriösen Anwesen in Miami Beach, in dem einst Al Capone residierte - und relaxte. Nun wurde das historische Anwesen des wohl berühmtesten US-Gangsters aufwendig restauriert. Zu den Bildern »
Auch ein Mafiaboss will mal entspannen. Dieser Swimmingpool samt Poolhaus gehört zu einem luxuriösen Anwesen in Miami Beach, in dem einst Al Capone residierte - und relaxte. Nun wurde das historische Anwesen des wohl berühmtesten US-Gangsters aufwendig restauriert. Zu den Bildern »
Donnerstag, 5. Februar 2015
Früherer Musikstar Gary Glitter des sexuellen Missbrauchs schuldig
Der frühere britische Glamour-Rocker Gary Glitter ist von einem Londoner Gericht des Missbrauchs Minderjähriger sowie der versuchten Vergewaltigung schuldig gesprochen worden. Der 70 Jährige hatte die Vorwürfe stets abgestritten. Ein Strafmaß will das Gericht erst am 27. Februar bekanntgeben. Dem früheren Musikstar wird unter anderem vorgeworfen, im Jahr 1975 ein Mädchen im Alter von unter zehn Jahren missbraucht zu haben. Glitter hat in Großbritannien und Vietnam bereits einschlägige Vorstrafen und wird im britischen Sexualstraftäter-Register geführt. weiter lesen »
Mittwoch, 4. Februar 2015
«Charlie Hebdo» mit mehr als 200 000 Abonnenten
Die Welle der Solidarität nach den Terroranschlägen von Paris hat die Abonnentenzahl von "Charie Hebdo" auf mehr als 200 000 ansteigen lassen. Vor den islamistischen Attacken Anfang Januar hatte das Satiremagazin nach eigenen Angaben rund 10 000 feste Abnehmer. Die bisherigen Spenden für das Blatt in Höhe von 2,37 Millionen Euro sollen an die Angehörigen der Opfer gehen, wie der neue Redaktionsleiter Eric Portheault der Nachrichtenagentur AFP sagte. "Charlie Hebdo" soll am 25. Februar wieder erscheinen. weiter lesen »
Montag, 2. Februar 2015
Dominique Strauss-Kahn wegen Zuhälterei vor Gericht
Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, muss sich von heute an mit 13 weiteren Angeklagten wegen organisierter Zuhälterei verantworten. Ein Gericht im nordfranzösischen Lille will die Umstände von freizügigen Partys in Paris, Washington oder Lille klären. Die beteiligten Frauen waren bezahlte Prostituierte. Das wäre in Frankreich Zuhälterei. Der 65-jährige Strauss-Kahn will allerdings von Bezahlung nichts gewusst haben. Dann müsste er straffrei bleiben. weiter lesen »
Mittwoch, 21. Januar 2015
Ermittlungen gegen Edathy - Tief im Netz
In einem Monat beginnt das Verfahren gegen Sebastian Edathy. In mühevoller Kleinarbeit haben die Ermittler viel Düsteres zusammengetragen. Sie gewähren einen tiefen Einblick in die Machenschaften der Pädophilenszene.
In gut einem Monat, am 23. Februar, wird vor dem Landgericht Verden der Prozess gegen Sebastian Edathy beginnen. Es ist, wenn man bisherigen Einlassungen des früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Glauben schenkt, der Prozess gegen einen Unschuldigen. Zumindest im Sinne des Strafrechts. Edathy spielt bis heute die Sachverhalte, die ihm die Staatsanwaltschaft vorwirft, öffentlich herunter. Dass er strafbares kinderpornographisches Material konsumiert haben könnte, weist Edathy von sich. „Man muss daran keinen Gefallen finden, man darf es aber, ohne darüber öffentlich Rechenschaft abzulegen zu haben“, ließ er bereits im März vorigen Jahres die Zeitschrift „Spiegel“ über seine Vorliebe für die Bilder nackter Jungs wissen. „Wenn es legal ist, geht dieses Verhalten aber zugleich niemanden etwas an.“ weiter lesen »
In gut einem Monat, am 23. Februar, wird vor dem Landgericht Verden der Prozess gegen Sebastian Edathy beginnen. Es ist, wenn man bisherigen Einlassungen des früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Glauben schenkt, der Prozess gegen einen Unschuldigen. Zumindest im Sinne des Strafrechts. Edathy spielt bis heute die Sachverhalte, die ihm die Staatsanwaltschaft vorwirft, öffentlich herunter. Dass er strafbares kinderpornographisches Material konsumiert haben könnte, weist Edathy von sich. „Man muss daran keinen Gefallen finden, man darf es aber, ohne darüber öffentlich Rechenschaft abzulegen zu haben“, ließ er bereits im März vorigen Jahres die Zeitschrift „Spiegel“ über seine Vorliebe für die Bilder nackter Jungs wissen. „Wenn es legal ist, geht dieses Verhalten aber zugleich niemanden etwas an.“ weiter lesen »
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