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Samstag, 11. September 2021

Verschleierte Frauen demonstrieren für Taliban

Nach zahlreichen regierungskritischen und Anti-Taliban-Kundgebungen, die mittlerweile untersagt wurden, ist es am Samstag in der afghanischen Hauptstadt Kabul zu einer Frauen-Demonstration für die Taliban gekommen. Dutzende von Kopf bis Fuß verschleierte Frauen zogen über das Gelände einer Universität und versammelten sich dann in einem Hörsaal.

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Auf Bannern, die sie mit sich trugen, stand: „Wir sind mit der islamischen Einstellung und dem Verhalten der Mudschaheddin zufrieden.“ Der Marsch wurde von bewaffneten Taliban-Mitgliedern begleitet. Journalisten waren offiziell eingeladen, über die Demonstration zu berichten. weiterlesen »

So viele Antikörper braucht man als Corona-Schutz

Muss man sich bei einer Corona-Infektion Sorgen machen? Entscheidend dafür ist - neben diverser anderer Risikofaktoren - ob man mittels Impfung oder Erkrankung bereits Antikörper gegen das Virus gebildet hat. Die Wissenschaft hat sich bislang jedoch noch nicht festgelegt, wie viele davon man braucht, um tatsächlich immun gegen Covid-19 zu sein. Und auch die Mutationen erschweren eine seriöse Einschätzung zusätzlich.

Corona, Covid-19, Antikörper, immun, Impfdurchbruch

Impfdurchbrüche, trotz Erkrankung keine Antikörper nachweisbar: Immer mehr Menschen hegen Zweifel an ihrem Immunschutz gegen das Virus und lassen daher ihren Antikörperspiegel im Blut messen. Eindeutige Grenzen, ab welchem Wert die Antikörper vor einer Infektion oder Erkrankung schützen, gibt es noch nicht. weiterlesen »

Augenzeugen filmten Stunt von Tom Cruise mit

Tom Cruise dreht gerade den siebenten Teil der „Mission: Impossible“-Reihe. Dass der 59-jährige Hollywood-Schauspieler dabei viele Stunts selbst übernimmt, ist weithin bekannt. Nun konnten Augenzeugen in England einen dieser waghalsigen Drehs selbst miterleben und mitfilmen. Diesmal sprang Cruise aus einem Hubschrauber.

Mission: Impossible, Tom Cruise, Stunt

Die aktuellen Dreharbeiten fanden in der Grafschaft Cumbria im Nordwesten Englands statt. Besonders großes Glück hatten drei große Cruise-Fans, die das Schauspiel als Zaungäste verfolgten. weiterlesen »

20 Jahre 9/11: Hamburg als Operationsbasis – Was wusste Scholz?

An diesem Samstag jährt sich der bisher größte Terror-Anschlag des Politischen Islams zum zwanzigsten Mal. Auf vielen TV-Sendern liefen in der vergangenen Woche Dokumentationen, die das verheerende Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Dass sich das wichtigste Planungszentrum und die Operationsbasis für diesen barbarischen Anschlag auf Zivilisation, Demokratie und Freiheit unbehelligt in Hamburg befand, ist bezeichnend für die Blindheit deutscher Politiker und Sicherheitsbehörden gegenüber den Gefahren des Politischen Islams. Teil dieses geradezu vorsätzlichen Wegschauens ist auch der damalige Hamburger Innensenator Olaf Scholz, der zwei Wochen vor der Bundestagswahl gute Chancen hat, neuer Bundeskanzler zu werden.

9/11, New York, Osama Bin Laden, World Trade Center

Ungestört trafen sich drei der vier Terror-Piloten zusammen mit dutzenden Unterstützern in der Hamburger Al-Quds-Moschee und spornten sich zusammen mit weiteren radikalen Moslems zu diesem Anschlag an. Als diese Tatsachen nach 9/11 bekannt wurden, brauchte Hamburg weitere neun Jahre, um dieses Terrornest endlich zu schließen. Kein Wunder, dass der laut Verfassungsschutz „weisungsgebundene Außenposten“ und das „bedeutende Propagandazentrum“ des Mullah-Regimes der Islamischen Republik Iran, das Islamische Zentrum Hamburg, ebenfalls von der rot-grünen Hamburger Regierung toleriert und gefördert wird. So ist dieses IZH in den Staatsvertrag eingebunden, den man mit moslemischen Verbänden in der Hansestadt geschlossen hat. Ebenfalls kein Wunder, dass zwei der derzeit fünf Verfahren, die gegen mich wegen Kritik am Politischen Islam laufen, von Hamburg aus geführt werden. weiterlesen »

Massaker in Pandschir - Widerstand wirft Taliban Genozid vor

Anfang der Woche verkündeten die Taliban die Eroberung der letzten Widerstandshochburg im Pandschir-Tal. Seitdem ist die Provinz weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten, doch es dringen immer mehr Berichte durch, die auf schwerwiegende Kriegsverbrechen hinweisen.

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Während sich die Kämpfer der Nationalen Widerstandsfront (NRF) um Ahmad Massud und zahlreiche Zivilisten in die umliegenden Berge zurückgezogen haben, gehend die Taliban offenbar mit brutaler Gewalt gegen die in den Siedlungen im zentralen Tal verbliebene Bevölkerung vor.

So wird immer wieder berichtet, dass Talibankämpfer vor allem junge Männer in den Dörfern des Tals zusammentreiben und verschleppen oder hinrichten. In einem von Hazara bewohnten Bezirk sollen sie fast alle Männer in Lastwagen abtransportiert und später ermordet haben. weiterlesen »

Freitag, 10. September 2021

Scholz unter Druck: Razzia im Bundesfinanzministerium

Die Staatsanwaltschaft marschierte im Scholz-Ministerium auf. Es geht um Vorwürfe gegen die Geldwäsche-Unit FIU.

Olaf Scholz, Bundesfinanzministerium, Razzia, Geldwäsche, FIU

Staatsanwaltschaft und Polizei sind am Donnerstag zu einer Razzia im Bundesfinanz- und im Bundesjustizministerium ausgerückt. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Strafvereitlung im Amt gegen Verantwortliche der beim Zoll angesiedelten Financial Intelligence Unit (FIU) zur Geldwäschebekämpfung. Politiker von CDU und Opposition verlangten umfassende Aufklärung und attackierten Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). weiterlesen »

Gericht lehnt Stopp griechischer Impfpflicht ab

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat eine vorübergehende Aussetzung der Corona-Impfpflicht für Gesundheitspersonal in Griechenland abgelehnt. 30 Beschäftigte des Gesundheitssektors hatten um einen sofortigen Stopp in Form einer einstweiligen Maßnahme gebeten.

Griechenland, Impfpflicht, Europäischer Gerichtshof

Wie das Straßburger Gericht am Donnerstag mitteilte, sei ein solcher Stopp aber nicht im für einstweilige Maßnahmen vorgesehenen Rahmen enthalten. Diese fänden nur selten und bei unmittelbarer Gefahr auf irreparablen Schaden Anwendung. weiterlesen »

Taliban gewährten 200 US-Bürgern die Ausreise

200 US-Amerikaner und weitere Zivilisten, die nach Ende des Evakuierungseinsatzes in Afghanistan zurückgeblieben sind, sollen nun ausreisen dürfen. Laut US-Angaben werden dafür Charter-Flüge genutzt. Ein ziviles Verkehrsflugzeug hob am Donnerstag bereits vom Kabuler Flughafen ab - Es war das erste seit dem Abzug der US-Truppen aus Afghanistan. Der US-Sondergesandte für Afghanistan, Zalmay Khalilzad, habe die Taliban gedrängt, die Menschen ausreisen zu lassen, hieß es.

Taliban, Kabul, US-Bürger, Ausreise, Zalmay Khalilzad, Abdulrahman Al-Thani

„Wir haben es hinbekommen, dass die erste Maschine mit Passagieren vor einer Stunde abheben konnte“, sagte der Außenminister Katars, Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al-Thani, in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Der Flughafen sei in den vergangenen Tagen wieder einsatzfähig gemacht worden. weiterlesen »