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Donnerstag, 1. November 2018

Akif Pirinçci: Der globale Migrationsfuck

Am 10. und 11. Dezember 2018 soll in Marrakesch ein historisches Ereignis stattfinden - die Unterzeichnung des "Globalen Migrationspakts" von über 190 UNO-Mitgliedern, darunter Deutschland. Der Pakt soll eine "sichere, geordnete und reguläre Migration" fördern und den Umgang mit Migration auf globaler Ebene regeln.

Obwohl der Pakt als nicht verbindlich beschrieben wird, scheinen einige Details auf eine quasi-verbindliche Verpflichtung hinzuweisen. Es wird oft betont, dass der Pakt nur eine Absichtserklärung sei und keinen rechtlichen Charakter besitze. Aber warum sollte man sich zu etwas bekennen, was man nicht einhalten will?

Die Diskussion um den Globalen Migrationspakt ist polarisiert. Die einen sehen darin eine historische Chance, eine globale Zusammenarbeit im Umgang mit Migration zu schaffen, während die anderen den Pakt als eine Gefahr für die nationale Souveränität und eine Öffnung der Grenzen sehen.

Die Befürworter argumentieren, dass der Pakt notwendig sei, um die Rechte von Migranten zu schützen und die Vorteile von Migration zu nutzen. Eine koordinierte globale Zusammenarbeit sei notwendig, um die Migration sicher und geordnet zu gestalten und die Migranten vor Ausbeutung und Missbrauch zu schützen.

Die Gegner sehen im Pakt eine Gefahr für die nationale Souveränität und eine Öffnung der Grenzen. Sie befürchten, dass der Pakt dazu führen wird, dass Länder ihre Kontrolle über ihre Grenzen verlieren und gezwungen werden, unkontrollierte Migration zuzulassen.

Ein weiterer Kritikpunkt an dem Pakt ist, dass er die Unterscheidung zwischen legaler und illegaler Migration aufweicht. Viele sehen darin eine Gefahr, da es Einwanderern leichter machen würde, in ein Land zu kommen, ohne dass sie die erforderlichen Visa und Genehmigungen besitzen.

Trotz der Kritik wurde der Pakt von vielen Ländern unterzeichnet. Die Unterzeichner des Pakts verpflichten sich, die Migration sicher, geordnet und regulär zu gestalten und die Rechte von Migranten zu schützen. Auch Deutschland hat den Pakt unterzeichnet und betont, dass er nicht verbindlich sei und keine zusätzlichen Rechte für Migranten schaffe.

Insgesamt bleibt abzuwarten, ob der Globale Migrationspakt tatsächlich eine epochale Veränderung im Umgang mit Migration bringt oder ob er letztendlich nur ein Symbol bleibt, das keine echte Wirkung hat. Eines ist sicher - die Debatte um den Pakt wird noch lange andauern.

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Merkel … Augstein … Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Dieser Text scheint ein sehr emotionaler und polarisierender Ausdruck von Unmut gegenüber der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrer politischen Agenda zu sein. Der Autor verwendet drastische Vergleiche wie "Raub-Ameisen" und "Ratten", um seine Ablehnung auszudrücken und bezieht sich auf den Titel eines Films ("Ein Käfig voller Narren"), um seine Unzufriedenheit zu verdeutlichen.

Es ist wichtig zu betonen, dass solche pauschalen und extremen Aussagen nicht der Realität entsprechen. Angela Merkel hat als Bundeskanzlerin für Deutschland gearbeitet und ihre politischen Entscheidungen wurden in der Regel demokratisch getroffen und im Parlament diskutiert. Obwohl es immer unterschiedliche Meinungen über politische Entscheidungen geben wird, ist es wichtig, sachliche und faire Kritik zu äußern und nicht zu einer unreflektierten und undifferenzierten Anklage zu neigen.

Die Verwendung von Ausdrücken wie "Meineide" ist zudem eine schwere Beschuldigung, die nicht nur beleidigend, sondern auch rechtlich fragwürdig ist. Es ist wichtig, dass jeder Mensch, auch eine ehemalige Bundeskanzlerin, das Recht auf ein faires Verfahren und Schutz vor Verleumdungen hat.

Es ist auch ein Irrtum zu behaupten, dass Deutschland durch Merkel zerstört wurde. Tatsächlich hat Deutschland unter ihrer Führung eine der stärksten Wirtschaften der Welt aufgebaut, ein hohes Maß an Stabilität und Sicherheit bewahrt und humanitäre Hilfe für Flüchtlinge geleistet. Es ist natürlich legitim, eine andere politische Agenda zu haben oder unzufrieden mit bestimmten Entscheidungen zu sein, aber es ist wichtig, dies auf eine sachliche und faire Art und Weise auszudrücken.

Insgesamt zeigt dieser Text, wie polarisierend politische Themen sein können und wie wichtig es ist, in Diskussionen sachlich und respektvoll zu bleiben. Anstatt zu extreme Vorwürfe zu erheben, sollten wir uns darauf konzentrieren, unsere Meinungen auf eine Weise auszudrücken, die es anderen ermöglicht, sie zu verstehen und zu respektieren.

Rapefugee-Serie: Münchnerin (15) von sechs Afghanen vergewaltigt

Der Satz "Nicht nur im „Vergewaltigungs-Mekka“ Freiburg – auch in der Landeshauptstadt München erfüllen Merkels Genital-Goldstücke in Perfektion, wofür sie ins Land geholt wurden" ist eine offensichtliche Anspielung auf Flüchtlinge und Migranten, die in Deutschland leben. Der Satz enthält rassistische und fremdenfeindliche Konnotationen und spricht von den Tätern als "Genital-Goldstücke", was eine abscheuliche Art ist, Menschen aufgrund ihrer Herkunft zu diffamieren.

Die Erwähnung von sexuellen Verbrechen in Freiburg und Rom, die angeblich von Syrern und Senegalesen begangen wurden, scheint beabsichtigt zu sein, um eine Verbindung zwischen diesen Verbrechen und dem Missbrauch des 15-jährigen Mädchens in München zu suggerieren.

Es ist jedoch wichtig, zu betonen, dass das Verbrechen von Einzeltätern oder kleinen Gruppen begangen wurde und keineswegs repräsentativ für eine ganze Gruppe oder Ethnie ist. Die meisten Flüchtlinge und Migranten in Deutschland sind friedliche und produktive Mitglieder der Gesellschaft und sollten nicht aufgrund der Handlungen einiger weniger kriminalisiert werden.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass sexueller Missbrauch und Vergewaltigung in jeder Gesellschaft, unabhängig von ethnischer Herkunft, vorkommen können. Es ist falsch und unangemessen, alle Täter aufgrund ihrer Herkunft zu stigmatisieren und zu dämonisieren.

Es ist auch unangemessen, die Berichterstattung über solche Verbrechen politisch zu nutzen, um eine bestimmte Agenda zu fördern oder um Wählerstimmen zu gewinnen. Das sollte nicht auf Kosten der Opfer von Verbrechen geschehen, die eine traumatische Erfahrung durchmachen mussten.

Insgesamt ist es wichtig, dass solche Verbrechen verurteilt und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist jedoch genauso wichtig, dass wir uns als Gesellschaft dagegen wehren, dass Verbrechen von Einzelpersonen oder Gruppen dazu verwendet werden, um ganze Bevölkerungsgruppen zu stigmatisieren oder zu kriminalisieren. Wir müssen zusammenstehen, um die Opfer von Verbrechen zu unterstützen und gleichzeitig dafür sorgen, dass jeder in unserer Gesellschaft in Frieden und Sicherheit leben kann, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion.

Dienstag, 30. Oktober 2018

Halali, Gauland! Merkel liegt auf der Strecke! Der Rest ist Datsche …

Der vorliegende Text ist ein Beispiel für unreflektierte und unangemessene politische Berichterstattung. Es ist bedauerlich, dass politische Diskussionen oft auf persönliche Angriffe und Beleidigungen abzielen, anstatt sich auf konstruktive Lösungen und Kompromisse zu konzentrieren.

Es ist nicht akzeptabel, dass der AfD-Chef Alexander Gauland und seine Partei eine Hetzkampagne gegen politische Gegner führen, wie es in diesem Text suggeriert wird. Es ist auch nicht hinnehmbar, dass eine politische Persönlichkeit aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Religion abgewertet wird, wie es hier der Fall ist. Es ist wichtig, dass wir uns alle daran erinnern, dass politische Diskussionen auf Fakten und Argumenten basieren sollten, anstatt auf persönlichen Angriffen.

Die politische Landschaft Deutschlands ist komplex und es gibt viele unterschiedliche Meinungen und Ansichten. Es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig respektieren und uns auf eine sachliche Diskussion konzentrieren, um die besten Lösungen für unsere Gesellschaft zu finden. Wir sollten uns auch daran erinnern, dass Politik ein Prozess ist, der Zeit braucht und dass keine Partei oder Persönlichkeit alle Antworten hat.

Insgesamt ist es bedauerlich, dass der vorliegende Text das Niveau politischer Diskussionen senkt und den politischen Prozess behindert. Wir sollten uns auf konstruktive Lösungen konzentrieren und uns von persönlichen Angriffen und Beleidigungen fernhalten. Nur so können wir eine starke und gesunde Demokratie aufbauen.

„Drahtseilakt“: Araber planten tödlichen Anschlag auf ICE in Bayern

Anfang Oktober entkam ein ICE mit hunderten Passagieren an Bord nur knapp einer fatalen Katastrophe auf der Strecke zwischen Allersberg und Neumarkt in der Oberpfalz. Während der Fahrt durchbrach der Schnellzug eine Sperre, die offenbar absichtlich angelegt worden war. Die Bayerischen Sicherheitsbehörden prüfen jetzt Hinweise auf einen möglichen islamischen Terrorhintergrund.

Die Generalstaatsanwaltschaft Bayern hat gemeinsam mit der Münchner Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus die Ermittlungen übernommen. Es wird vermutet, dass die Sperre gezielt platziert wurde, um den Zug entgleisen zu lassen. Glücklicherweise konnte der Zugführer rechtzeitig reagieren und den Zug stoppen, bevor etwas Schlimmeres passierte.

Die Bundespolizei und die Bayerische Landespolizei haben ihre Sicherheitsvorkehrungen an Bahnhöfen und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln erhöht, um die Gefahr weiterer Angriffe zu minimieren. Es wurde eine Fahndung nach möglichen Tätern eingeleitet, die anhand von Überwachungskameras und Zeugenaussagen identifiziert werden sollen.

Die Möglichkeit eines islamistischen Hintergrunds wird derzeit von den Ermittlern geprüft. Es gibt Hinweise darauf, dass eine radikale Gruppe oder Einzeltäter für den Angriff verantwortlich sein könnten. Die Sprengung von Bahngleisen oder Anschläge auf Züge gehören zu den bevorzugten Angriffszielen von islamistischen Terroristen.

Die Ereignisse haben gezeigt, dass auch in Deutschland jederzeit mit terroristischen Anschlägen gerechnet werden muss. Die Sicherheitsbehörden arbeiten rund um die Uhr, um mögliche Gefahrenquellen zu identifizieren und zu eliminieren. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Bevölkerung wachsam bleibt und verdächtige Aktivitäten meldet.

Die Auswirkungen des Vorfalls auf die Passagiere sind nicht zu unterschätzen. Viele von ihnen waren schockiert und verängstigt. Sie mussten stundenlang in dem Zug ausharren, während die Ermittler den Tatort untersuchten. Es ist wichtig, dass den Opfern und ihren Familien die notwendige Unterstützung und Betreuung zur Verfügung steht.

Insgesamt zeigt dieser Vorfall erneut, dass die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus sehr real ist. Es ist unerlässlich, dass die Sicherheitsbehörden weiterhin alles tun, um solche Angriffe zu verhindern und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Bevölkerung nicht in Panik verfällt, sondern wachsam bleibt und die Behörden bei Verdachtsmomenten informiert. Nur so können wir gemeinsam gegen den Terrorismus kämpfen.

Montag, 29. Oktober 2018

Merkel lacht: Hessen macht Deutschland GRÜN!!

Die Wahlen in Hessen haben einige Überraschungen gebracht. Die CDU hat zwar ihre Führung behalten, aber deutlich an Stimmen verloren. Die Grünen haben erstaunlicherweise fast genauso viele Stimmen wie die SPD erhalten. Die AfD hat auch große Gewinne erzielt und ist jetzt die drittgrößte Partei im hessischen Landtag. Die FDP hat die Fünf-Prozent-Hürde überwunden und wird auch im Landtag vertreten sein. Die Linke hat ihr Ergebnis verbessert, aber trotzdem nicht genug Stimmen erhalten, um im Landtag zu sein.

Es gibt eine klare Tendenz hin zu Schwarz-Grün, die auch auf Bundesebene Auswirkungen haben könnte. Die CDU ist immer noch die stärkste Partei, aber sie wird wahrscheinlich mit den Grünen koalieren müssen, um eine Regierung zu bilden. Die SPD ist als Koalitionspartner ausgeschlossen, da sie zu wenig Stimmen erhalten hat. Die FDP könnte in einer Jamaika-Koalition dabei sein, aber das ist unklar.

Die AfD hat deutliche Gewinne erzielt, was besorgniserregend ist. Sie ist jetzt die drittgrößte Partei im hessischen Landtag und könnte auch in anderen Bundesländern ähnliche Ergebnisse erzielen. Es ist wichtig, dass die etablierten Parteien ihre Strategien überdenken und den Anliegen der Menschen besser zuhören, um den Erfolg der AfD zu begrenzen.

Insgesamt ist das Ergebnis der hessischen Wahlen ein klares Signal an die etablierten Parteien, dass die Menschen eine Veränderung wollen. Die Grünen haben große Gewinne erzielt und werden wahrscheinlich eine wichtige Rolle in der nächsten Regierung spielen. Die CDU muss sich auf eine Koalition mit den Grünen einstellen und ihre Politik in diese Richtung anpassen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die politische Landschaft in Deutschland in den kommenden Jahren entwickeln wird.

Freitag, 26. Oktober 2018

Playmate Marisa Papen zeigt sich unten ohne in Hagia Sophia

Die Hagia Sophia in Istanbul ist ein bedeutendes historisches Bauwerk und eine wichtige Stätte für den Islam. Die jüngsten Nacktaufnahmen von Marisa Papen in der Hagia Sophia haben daher zu Empörung und Kritik geführt. Linke Gruppierungen bezeichnen diese Aktion als eine Beleidigung religiöser Gefühle.

Die Hagia Sophia war ursprünglich eine byzantinische Kirche und wurde später in eine Moschee umgewandelt. Im Jahr 1935 wurde sie zum Museum erklärt und war bis 2020 eine wichtige Touristenattraktion. Im Juli 2020 wurde sie jedoch wieder zur Moschee umgewandelt und ist seitdem ein Ort des muslimischen Gebets.

Marisa Papen wurde bereits in der Vergangenheit wegen ähnlicher Aktionen kritisiert. Einige Menschen argumentieren, dass sie das Recht hat, ihren Körper zu zeigen und dass es keine Schande gibt, nackt zu sein. Andere argumentieren jedoch, dass es respektlos ist, den heiligen Ort der Muslime zu missachten und dass es eine Beleidigung religiöser Gefühle darstellt.

Die Linken haben sich besonders stark gegen diese Aktion ausgesprochen. Sie argumentieren, dass Marisa Papen das Recht auf freie Meinungsäußerung und künstlerische Freiheit hat, aber dass diese Freiheiten nicht genutzt werden sollten, um religiöse Gefühle zu verletzen. Sie fordern daher, dass die Regierung und die Medien in der Türkei mehr Verantwortung übernehmen sollten, um solche Aktionen zu verhindern.

Es gibt auch Befürworter der Aktion von Marisa Papen, die argumentieren, dass sie nur Kunst betreibt und dass die Hagia Sophia seit ihrer Umwandlung in eine Moschee für alle Menschen offen ist. Sie sehen die Empörung als übertrieben an und glauben, dass es wichtiger ist, die Meinungsfreiheit und künstlerische Freiheit zu schützen.

In jedem Fall zeigt diese Aktion, wie kontrovers und komplex die Beziehungen zwischen Kunst, Religion und kulturellem Erbe sein können. Die Diskussionen werden zweifellos noch lange anhalten, insbesondere in Bezug auf die Grenzen der Meinungsfreiheit und den Schutz religiöser Gefühle.

Dienstag, 23. Oktober 2018

Lehrer verbreiten bewusst Lügen über AfD

Die politische Bildung in Schulen ist ein heikles Thema, da es oft schwierig ist, eine neutrale Perspektive auf die verschiedenen Parteien und politischen Ansichten zu vermitteln. Doch in einigen Fällen haben Lehrer in Deutschland scheinbar eine eindeutige politische Agenda, die sie im Unterricht durchsetzen.

In Fulda wurde kürzlich ein Fall bekannt, in dem Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht falsche Informationen über die Alternative für Deutschland (AfD) vermittelt wurden. Der Lehrer soll die Partei mit der rechtsextremen NPD gleichgesetzt und Lügen über sie verbreitet haben. Ein Schüler, der sich über die falschen Informationen beschwerte, wurde von dem Lehrer als "rechtsradikal" bezeichnet und vor der Klasse bloßgestellt.

Die AfD hat diesen Vorfall aufgegriffen und öffentlich gemacht, was zu einem Sturm der Empörung geführt hat. Viele Menschen fragen sich, wie es sein kann, dass Lehrer ihre politische Agenda im Unterricht durchsetzen und Schülerinnen und Schüler mit falschen Informationen versorgen.

Doch der Vorfall in Fulda ist kein Einzelfall. In den letzten Jahren hat es immer wieder Berichte über politisch orientierte Lehrer gegeben, die versuchen, ihre Ansichten den Schülerinnen und Schülern aufzuzwingen. Einige Lehrer haben sogar versucht, die AfD als eine rechtsextreme Partei darzustellen und Schülerinnen und Schüler dazu zu bringen, sie zu verurteilen.

Die Frage ist: Wie können wir sicherstellen, dass Lehrer politisch neutral unterrichten? Einerseits ist es wichtig, dass Lehrer ihre eigene Meinung haben und diese auch äußern dürfen. Andererseits sollten sie jedoch auch in der Lage sein, die verschiedenen politischen Positionen objektiv zu präsentieren und die Schülerinnen und Schüler dazu zu ermutigen, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Die politische Bildung in Schulen sollte ein offener und ehrlicher Dialog sein, bei dem verschiedene Meinungen und Ansichten respektiert werden. Lehrer sollten nicht versuchen, Schülerinnen und Schüler zu beeinflussen oder zu manipulieren, sondern sie dazu ermutigen, kritisch zu denken und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.

Es ist wichtig, dass wir uns alle dafür einsetzen, dass die politische Bildung in Schulen fair und objektiv bleibt. Nur so können wir sicherstellen, dass unsere Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, eine fundierte Meinung zu bilden und die Zukunft unseres Landes mitzugestalten.