Das hat sich die Frau schön ausgedacht, zu einem perfekten Verbrechen hat es dennoch nicht gereicht. Mit der Orthographie hapert es bei ihr offenbar. Denn in dem Corona-Impfschein, den sie für eine Reise fälschte, leistete sie sich einen kleinen und doch verhängnisvollen Rechtschreibfehler.
Laut des vermeintlichen Impfnachweises ließ sich die 24-Jährige aus Oak Lawn im US-Bundessstaat Illinois mit der Vakzine "Maderna" gegen das Coronavirus immunisieren. Und nicht mit dem Impfstoff des US-Herstellers Moderna, wie es richtig heißen müsste. weiterlesen »
Donnerstag, 2. September 2021
Mittwoch, 1. September 2021
Regierung prüft Auskunftspflicht zum Corona-Impfstatus
Arbeitgeber in Deutschland müssen ihre Beschäftigten künftig für eine Corona-Impfung frei geben – aber den Impfstatus sollen sie nicht abfragen dürfen. Allerdings prüft die Bundesregierung die Einführung eines Rechtsanspruchs für Arbeitgeber auf Auskunft über den Impfstatus von Beschäftigten, wie Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin mitteilte.
Eine geänderte Corona-Arbeitsschutzverordnung von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sieht zunächst vor, dass Auskünfte der Beschäftigten zu ihrem Impf- oder Genesenenstatus freiwillig bleiben. weiterlesen »
Eine geänderte Corona-Arbeitsschutzverordnung von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sieht zunächst vor, dass Auskünfte der Beschäftigten zu ihrem Impf- oder Genesenenstatus freiwillig bleiben. weiterlesen »
Tausende drängen sich an Afghanistans Grenzen
Nach dem Ende der Luftbrücke wagen viele Menschen nun die Flucht aus Afghanistan auf dem Landweg. Allein am Übergang Islam Qala an der Grenze zum Iran drängten sich Tausende Menschen, wie Augenzeugen am Mittwoch berichteten. Auch an einem Grenzübergang zu Pakistan unweit des Khyber-Passes warte eine große Zahl von Menschen darauf, dass die Tore geöffnet werden, sagte ein pakistanischer Behördenvertreter.
Ein früherer US-Militärvertreter erklärte, Überlandverbindungen seien riskant, aber zurzeit die einzige Fluchtmöglichkeit. Nach der Machtübernahme der Taliban Mitte August wurden mehr als 122.000 Personen ausgeflogen. Laut UNO könnten bis Jahresende bis zu eine halbe Million Menschen fliehen. weiterlesen »
Ein früherer US-Militärvertreter erklärte, Überlandverbindungen seien riskant, aber zurzeit die einzige Fluchtmöglichkeit. Nach der Machtübernahme der Taliban Mitte August wurden mehr als 122.000 Personen ausgeflogen. Laut UNO könnten bis Jahresende bis zu eine halbe Million Menschen fliehen. weiterlesen »
Taliban stellen erbeutetes US-Militärgerät in Parade zur Schau
Die radikalislamischen Taliban haben in einer Parade bei ihrer Machtübernahme in Afghanistan erbeutetes US-Militärgerät zur Schau gestellt. Eine lange Reihe grüner Humvee-Geländefahrzeuge wartete am Mittwoch auf einer Autobahn vor der Stadt Kandahar, der Geburtsstätte der Islamistenbewegung, wie ein AFP-Reporter berichtete. Viele der Fahrzeuge aus US-Herstellung hatten die weiß-schwarze Taliban-Flagge an ihre Antennen montiert.
Auf Videos, die von den Taliban im Internet verbreiteten wurden, war ein Hubschrauber über der vorbereiteten Parade zu sehen, der ein Banner der Miliz hinter sich her zog. Zahlreiche Kämpfer der Islamisten jubelten dem Helikopter zu. weiterlesen »
Auf Videos, die von den Taliban im Internet verbreiteten wurden, war ein Hubschrauber über der vorbereiteten Parade zu sehen, der ein Banner der Miliz hinter sich her zog. Zahlreiche Kämpfer der Islamisten jubelten dem Helikopter zu. weiterlesen »
Rückschlag bei Suche nach Impfstoff gegen HIV/Aids
Auf seiner Suche nach einem Impfstoff gegen das HI-Virus und die von ihm ausgelöste Krankheit Aids hat der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson nun einen Rückschlag erlitten: Ein Impfstoffkandidat erwies sich bei einer großangelegten klinischen Studie in südafrikanischen Staaten als zu wenig wirksam. Der Schutz vor einer Infektion mit dem HI-Virus betrug gerade einmal 25 Prozent, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Die 2017 gestartete sogenannte Imbokodo-Studie mit mehr als 2600 jungen Frauen im Alter von 18 bis 35 Jahren in Malawi, Mosambik, Sambia, Simbabwe und Südafrika wurde deswegen eingestellt. Der wissenschaftliche Leiter von Johnson & Johnson, Paul Stoffels, zeigte sich zwar „enttäuscht“ darüber, dass der Impfstoffkandidat keine ausreichende Schutzwirkung gezeigt habe. weiterlesen »
Die 2017 gestartete sogenannte Imbokodo-Studie mit mehr als 2600 jungen Frauen im Alter von 18 bis 35 Jahren in Malawi, Mosambik, Sambia, Simbabwe und Südafrika wurde deswegen eingestellt. Der wissenschaftliche Leiter von Johnson & Johnson, Paul Stoffels, zeigte sich zwar „enttäuscht“ darüber, dass der Impfstoffkandidat keine ausreichende Schutzwirkung gezeigt habe. weiterlesen »
Vater erpresst Britney Spears mit Vormundschaft
Britney Spears wird von ihrem Vater erpresst, das zumindest behauptet der Anwalt der Pop-Prinzessin in neu eingereichten Gerichtsdokumenten. Laut Matt Rosengart soll Jamie Spears zwei Millionen Dollar fordern, damit er endlich als Vormund abtritt.
Ein Teil des Geldes soll Jamie Spears‘ Anwalt erhalten, ein weiterer Anteil soll an Britneys ehemaligen Businessmanager Tri Star fließen. Laut der Gerichtsdokumente, die „TMZ“ vorliegen, warnt Rosengart: „Was bislang geschehen ist, wird meine Mandantin nicht mehr länger hinnehmen. Britney Spears lässt sich nicht mehr länger erpressen.“ weiterlesen »
Ein Teil des Geldes soll Jamie Spears‘ Anwalt erhalten, ein weiterer Anteil soll an Britneys ehemaligen Businessmanager Tri Star fließen. Laut der Gerichtsdokumente, die „TMZ“ vorliegen, warnt Rosengart: „Was bislang geschehen ist, wird meine Mandantin nicht mehr länger hinnehmen. Britney Spears lässt sich nicht mehr länger erpressen.“ weiterlesen »
Ungarn lehnt weitere Aufnahme von Afghanen ab
Ungarn lehnt die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus Afghanistan ab. „Wir müssen vor Ort helfen. Die EU sollte ihre Hilfe exportieren, und nicht auf europäischen Boden unlösbare Probleme importieren“, sagte Ungarns Botschafter Peter Györkös den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Ungarns Anstrengungen zum Schutz der EU-Außengrenzen stünden für „Verantwortung und Solidarität“. Er fügte hinzu, dass „diese ungarische Position seit 2015 immer breiter geteilt wird“.
Ungarn hatte im Zuge der Flucht von Hunderttausenden Menschen aus dem Bürgerkriegsland Syrien 2015 einen 150 Kilometer langen Stacheldrahtzaun an der Grenze zu Serbien errichtet, dessen Bau und Unterhalt bisher 1,5 Milliarden Euro kostete. Seit der Machtübernahme der Taliban am Hindukusch und dem Ende des US-Truppenabzugs wird unter den EU-Mitgliedstaaten kontrovers über die Aufnahme von Flüchtlingen aus Afghanistan diskutiert. Neben Ungarn lehnen es auch Österreich und Slowenien ab, eine größere Zahl von Flüchtlingen aus dem Land aufzunehmen. weiterlesen »
Ungarn hatte im Zuge der Flucht von Hunderttausenden Menschen aus dem Bürgerkriegsland Syrien 2015 einen 150 Kilometer langen Stacheldrahtzaun an der Grenze zu Serbien errichtet, dessen Bau und Unterhalt bisher 1,5 Milliarden Euro kostete. Seit der Machtübernahme der Taliban am Hindukusch und dem Ende des US-Truppenabzugs wird unter den EU-Mitgliedstaaten kontrovers über die Aufnahme von Flüchtlingen aus Afghanistan diskutiert. Neben Ungarn lehnen es auch Österreich und Slowenien ab, eine größere Zahl von Flüchtlingen aus dem Land aufzunehmen. weiterlesen »
Hackerangriff? Tausende PCR-Testergebnisse geleakt
Nächstes brisantes Kapitel in der Causa „HG Pharma“: In Tirol sind offenbar mehr als 24.000 positive PCR-Testergebnisse von Jänner bis Juni geleakt worden, also an die Öffentlichkeit gelangt. Der Ex-Geschäftsführer der in die Kritik geratenen Firma HG Lab Truck, Tochterfirma der HG Pharma, Ralf Herwig, habe die Daten im August per E-Mail in Form von Excel-Sheets - verschlüsselt, wie er betont - verschickt.
Herwig bestätigte dies und erklärte das mutmaßliche Leck damit, dass er Opfer eines Hackerangriffs geworden sei. Dies berichteten „Der Standard“ und ORF Tirol. Weitere Überprüfungen hätten dies gezeigt, nämlich dass es einen Hackerangriff auf sein Mailpostfach gegeben habe, so Herwig. Er habe die Mail am 10. August zum Zweck eines Back-ups verschickt. Sie sei sehr wohl verschlüsselt gewesen, sagte der umstrittene Urologe, nachdem zunächst von einem unverschlüsselten Verschicken die Rede war. weiterlesen »
Herwig bestätigte dies und erklärte das mutmaßliche Leck damit, dass er Opfer eines Hackerangriffs geworden sei. Dies berichteten „Der Standard“ und ORF Tirol. Weitere Überprüfungen hätten dies gezeigt, nämlich dass es einen Hackerangriff auf sein Mailpostfach gegeben habe, so Herwig. Er habe die Mail am 10. August zum Zweck eines Back-ups verschickt. Sie sei sehr wohl verschlüsselt gewesen, sagte der umstrittene Urologe, nachdem zunächst von einem unverschlüsselten Verschicken die Rede war. weiterlesen »
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