Tom Cruise und Will Smith werben dafür, "King of Queens"-Star Leah Rimini hat die Nase gewaltig voll davon und Jennifer Lopez wurde von ihrem Vater danach erzogen: Den Grundsätzen der Scientology. So verbreitet die Sekte von L. Ron Hubbard ist, so umstritten ist sie auch. Wir wollen wissen, woran die Mitglieder dieser Gemeinschaft wirklich glauben.
Als L. Ron Hubbard, der Gründer von Scientology, am. 24. Januar 1986 verstarb, stand es nicht besonders gut um die Sekte. Sie hatte mit vielen Austritten zu kämpfen, nachdem es innerhalb der eigenen Reihen zu Unstimmigkeiten hinsichtlich der Führungsriege gekommen war.
David Miscavige, Hubbards rechte Hand zu Lebzeiten, sicherte dessen Vermächtnis schließlich und erlangte in den USA sogar die vollständige Anerkennung für Scientology als Religion.
Miscavige ist heute offizielles Oberhaupt des Scientology-Kollektivs. So groß die Anhängerschaft auch ist, so umstritten sind die Sekte und ihre Intentionen. Doch woran glauben deren Mitglieder wirklich?
Wer an Scientology glaubt, der soll erlöst werden
Scientology selbst sieht sich nicht als Sekte, sondern als Religion. Eine Religion, die dem Menschen ein gewisses Grundverständnis von sich selbst, der Welt und unterschiedlichsten Universen zuspricht. Dieses ermöglicht es ihm angeblich, sich fern seiner Erziehung und seiner Gene zu entwickeln. weiter lesen »
Montag, 25. Januar 2016
Dschungelcamp 2016: Ein schlechter Tag für Ricky
Am zehnten Tag im RTL-Dschungelcamp muss Ricky die Koffer packen. Zusammen mit Jürgen rockte er zwar die Dschungelprüfung, doch Punkte beim Publikum brachte ihm das nicht. Zu sehr hängt dem sensiblen Moderator sein Streit mit Dschungel-Furie Helena Fürst noch nach.
Wer ist raus aus dem Dschungel?
Ricky Harris. Zum Abschied durfte er nochmal in eine Dschungelprüfung - aber das Dschungelcamp ist für ihn ebenso Vergangenheit, wie der Haarwuchs über seiner Stirn. weiter lesen »
Wer ist raus aus dem Dschungel?
Ricky Harris. Zum Abschied durfte er nochmal in eine Dschungelprüfung - aber das Dschungelcamp ist für ihn ebenso Vergangenheit, wie der Haarwuchs über seiner Stirn. weiter lesen »
Sonntag, 24. Januar 2016
Integrationsbeauftragte - „Was in Köln geschah, war kein Ausleben von Religion“
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, sieht das Meinungsklima durch die Übergriffe von Köln vergiftet. Im F.A.Z.-Interview spricht die SPD-Politikerin über Eingliederung von Asylbewerbern und den Islam.
Im Gespräch: Aydan Özoguz Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
Frau Staatsministerin, die EU kann sich auf eine Verteilung der Flüchtlinge nicht einigen und weiterhin sind Millionen Menschen auf der Flucht. Werden wir uns an Jahre wie das vergangene gewöhnen müssen?
Das lässt sich nicht prognostizieren. Aber eines ist sicher: Das Thema Flucht wird uns die nächsten Jahrzehnte begleiten. Wir müssen vorbereitet sein auf Momente, in denen sehr viele Menschen zu uns kommen. Und wir dürfen in Zeiten, in denen es wenige Menschen sind, nicht annehmen, dass das so bleibt. Wenn Europa gar nicht funktioniert, ist die Krise kaum zu lösen. Ich bin schockiert darüber, wie leichtfertig im Moment mit der EU umgegangen wird. Der Wohlstand, den wir uns mit der EU aufgebaut haben, wird nun dem Populismus geopfert von all denjenigen, die mit Obergrenzen hantieren und keine Ahnung haben, wie das ausgeht. Das ist unverantwortlich. weiter lesen »
Anm. d. Red.
Integrationsbeauftragte mit Migrationshintergrund und Muslime stehen natürlich zu ihrer Kultur. Also, weiter Millionen Flüchtlinge aufnehmen. Wie es bezahlt werden soll, ist der Integrationsbeauftragten doch egal!
Im Gespräch: Aydan Özoguz Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
Frau Staatsministerin, die EU kann sich auf eine Verteilung der Flüchtlinge nicht einigen und weiterhin sind Millionen Menschen auf der Flucht. Werden wir uns an Jahre wie das vergangene gewöhnen müssen?
Das lässt sich nicht prognostizieren. Aber eines ist sicher: Das Thema Flucht wird uns die nächsten Jahrzehnte begleiten. Wir müssen vorbereitet sein auf Momente, in denen sehr viele Menschen zu uns kommen. Und wir dürfen in Zeiten, in denen es wenige Menschen sind, nicht annehmen, dass das so bleibt. Wenn Europa gar nicht funktioniert, ist die Krise kaum zu lösen. Ich bin schockiert darüber, wie leichtfertig im Moment mit der EU umgegangen wird. Der Wohlstand, den wir uns mit der EU aufgebaut haben, wird nun dem Populismus geopfert von all denjenigen, die mit Obergrenzen hantieren und keine Ahnung haben, wie das ausgeht. Das ist unverantwortlich. weiter lesen »
Anm. d. Red.
Integrationsbeauftragte mit Migrationshintergrund und Muslime stehen natürlich zu ihrer Kultur. Also, weiter Millionen Flüchtlinge aufnehmen. Wie es bezahlt werden soll, ist der Integrationsbeauftragten doch egal!
Attacke in Karlsruhe - Vermummter schießt mit Pistole auf AfD-Plakataufsteller
Im Wahlkampf in Baden-Württemberg hat sich ein ernster Zwischenfall ereignet. Ein Helfer der AfD wurde in Karlsruhe angegriffen.
Ein 36 Jahre alter Mann ist beim Aufstellen von Wahlplakaten für die Alternative für Deutschland (AfD) in Karlsruhe von einem Unbekannten beschossen worden. Der mit einem Schal vermummte Angreifer hatte den Plakatierer zuvor angesprochen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. weiter lesen »
Ein 36 Jahre alter Mann ist beim Aufstellen von Wahlplakaten für die Alternative für Deutschland (AfD) in Karlsruhe von einem Unbekannten beschossen worden. Der mit einem Schal vermummte Angreifer hatte den Plakatierer zuvor angesprochen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. weiter lesen »
Flüchtlingsdebatte - Geißler fühlt sich an Weimarer Verhältnisse erinnert
Mit einem drastischen Vergleich hat Heiner Geißler vor einer weiteren Polarisierung in der Debatte über Flüchtlinge gewarnt. Der frühere CDU-Generalsekretär sieht keine Alternative zur Politik der Kanzlerin.
Der langjährige frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler hat zur Mäßigung in der Flüchtlingsdebatte aufgerufen. Er fühle sich mitunter an die Verhältnisse in der Weimarer Republik erinnert, sagte Geißler am Sonntag im Deutschlandfunk mit Blick auf rechtsradikale Umtriebe und die Pegida-Bewegung. In der Weimarer Republik nahm zu Beginn der dreißiger Jahre die NSDAP unter ihrem Führer Adolf Hitler ihren Aufschwung. weiter lesen »
Der langjährige frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler hat zur Mäßigung in der Flüchtlingsdebatte aufgerufen. Er fühle sich mitunter an die Verhältnisse in der Weimarer Republik erinnert, sagte Geißler am Sonntag im Deutschlandfunk mit Blick auf rechtsradikale Umtriebe und die Pegida-Bewegung. In der Weimarer Republik nahm zu Beginn der dreißiger Jahre die NSDAP unter ihrem Führer Adolf Hitler ihren Aufschwung. weiter lesen »
Dschungel-Star Walter Freiwald feiert TV-Comeback
Er ist zurück! Dschungel-Star Walter Freiwald (61) moderiert ab Februar eine neue TV-Show.
Der "Dschungelkönig der Herzen" aus der letzten Staffel präsentiert die Verkaufsshow „Walter am Morgen“ beim Sender "1-2-3-TV".
Ab 1. Februar moderiert der Meerbuscher wochentags von 6 bis 9 Uhr auf „1, 2, 3-TV“. „Ich bin eh Frühaufsteher“, sagte Walter uns. "Das macht mir nichts aus." weiter lesen »
Der "Dschungelkönig der Herzen" aus der letzten Staffel präsentiert die Verkaufsshow „Walter am Morgen“ beim Sender "1-2-3-TV".
Ab 1. Februar moderiert der Meerbuscher wochentags von 6 bis 9 Uhr auf „1, 2, 3-TV“. „Ich bin eh Frühaufsteher“, sagte Walter uns. "Das macht mir nichts aus." weiter lesen »
Dschungelcamp 2016 - Jenny muss die Pritsche räumen - der Legat feiert
Nach Dschungel-Philosoph David „Darwin“ Ortega muss auch Jenny Elvers ihre Pritsche räumen und das Dschungelcamp 2016 verlassen.
Die Zuschauer hatten wohl mehr Drama von der Blondine erwartet und schicken sie nun zurück in die australische Zivilisation.
Wir werden dich vermissen, Jenny! Oder vielleicht auch nicht! Wir wollen hier ja ehrlich sein …
Der Rauswurf des Tages
Sie selber dürfte das allerdings am allerwenigstens gestört haben. Nach der Verkündung springt sie grinsend von ihrer Pritsche, reißt die Arme in die Höhe und ruft: "Jaaaa, ich bin raus!" weiter lesen »
Die Zuschauer hatten wohl mehr Drama von der Blondine erwartet und schicken sie nun zurück in die australische Zivilisation.
Wir werden dich vermissen, Jenny! Oder vielleicht auch nicht! Wir wollen hier ja ehrlich sein …
Der Rauswurf des Tages
Sie selber dürfte das allerdings am allerwenigstens gestört haben. Nach der Verkündung springt sie grinsend von ihrer Pritsche, reißt die Arme in die Höhe und ruft: "Jaaaa, ich bin raus!" weiter lesen »
Samstag, 23. Januar 2016
Ausgewogene Erfolge - Mit Mischkost schlank werden
Fett ist der Schurke unter den Grundnährstoffen: Kaum ein Nahrungsbestandteil besitzt ein schlechteres Image. Doch das hat mit der Wirklichkeit wenig zu tun – wenn man es mit dem Fett so genau nimmt wie easylife.
Verunsicherung in Ernährungsfragen vermeiden
Was ist die zuverlässigste Methode, andere in Widersprüche zu verwickeln? Man muss sie einfach ausreden lassen. So ähnlich verhält es sich auch mit vielen Informationen zum Thema Ernährung: Früher oder später beginnen sie sich zu widersprechen. Das Resultat ist Verwirrung. Und in Ernährungsdingen besonders fatal. Denn wenn Übergewichtige verunsichert sind, essen sie weiter wie zuvor – und bleiben dick. weiter lesen »
Verunsicherung in Ernährungsfragen vermeiden
Was ist die zuverlässigste Methode, andere in Widersprüche zu verwickeln? Man muss sie einfach ausreden lassen. So ähnlich verhält es sich auch mit vielen Informationen zum Thema Ernährung: Früher oder später beginnen sie sich zu widersprechen. Das Resultat ist Verwirrung. Und in Ernährungsdingen besonders fatal. Denn wenn Übergewichtige verunsichert sind, essen sie weiter wie zuvor – und bleiben dick. weiter lesen »
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