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Mittwoch, 27. Oktober 2021

Biontech-Gründerin Türeci gibt zu: Pandemie Vorbereitungen schon Ende 2019

Die Videos, welche ein Teilnehmer der Online-Konferenz angefertigt hat, sind eine Bombe. Darin zu hören: Biontech-Mitbegründerin Özlem Türeci, Ehefrau von Uğur Şahin, wie sie zweimal eine absolut brisante Information preisgibt. In ihrem Unternehmen begann man bereits Ende 2019 mit den Vorbereitungen für die Covid-19-Pandemie. Dumm nur, dass die WHO erst am 31. Dezember über eine neue Lungenentzündung in Wuhan informiert wurde, das Virus erstmals ab dem 7. Jänner diskutiert wurde – und die Pandemie am 11. März deklariert wurde. Monate später.



Die Quelle der Videos möchte auf keinen Fall genannt werden, auch zu Zeitpunkt und Ort der Aufnahme nennt sie nur folgende Daten: “vor Kurzem auf einer großen Onkologie-Online-Konferenz”. Wir haben recherchiert und folgende Veranstaltung gefunden, auf welcher Özlem Türeci tatsächlich über die Entwicklung der mRNA Impfstoffe gesprochen hat: Die Jahrestagung der DGHO von 1. bis 4. Oktober 2021: Weiterhin freuen sich die Organisatoren, dass PD Dr. med. Özlem Türeci zugesagt hat, über die Entwicklung der RNA-Vakzine vom Tumor- zum Corona-Impfstoff zu berichten. weiterlesen »

Montag, 25. Oktober 2021

Ed Sheeran positiv auf Corona getestet

Wenige Tage vor dem Erscheinen seines neuen Albums ist der britische Popstar Ed Sheeran nach eigenen Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er sei in Quarantäne und folge den Richtlinien der Regierung, teilte der 30 Jahre alte Sänger am Sonntag auf Instagram mit.

Ed Sheeran Corona positiv

Daher könne er vorerst keine Termine persönlich wahrnehmen, sondern werde einige geplante Interviews und Auftritte von zu Hause aus machen. „Passt alle auf euch auf“, schrieb Ed Sheeran. Ob er an Symptomen leidet oder nicht, ließ der Sänger allerdings offen. weiterlesen »

Roger Köppel: Großbritannien geht es gut

Nehmen wir das Wichtigste vorweg: Die Katastrophenberichte über den Brexit-bedingten Zusammenbruch Grossbritanniens können Sie vergessen. Sie stimmen nicht, sind Ausdruck des unzerstörbaren Vorurteils unserer Journalisten, dass Boris Johnson ein lächerlicher Clown ist und der Volksentscheid der Briten, sich von der EU scheiden zu lassen, ein populistischer Akt der Dummheit. An diesem Befund darf nicht gerüttelt werden. Gegen alle Fakten und wider besseres Wissen…

Die Katastrophenberichte über den Brexit-bedingten Zusammenbruch Grossbritanniens können Sie vergessen. Sie stimmen nicht

Erstens: Der Brexit ist durch, unter den Briten ist er kein Thema mehr. Niemand will ihn rückgängig machen. Keine Partei möchte in die EU zurück. Würden die Briten nochmals abstimmen, sagen unabhängig voneinander mehrere Gewährsleute, fiele das Votum noch deutlicher für den Ausstieg aus. Gestritten werde nur noch darüber, ob der Brexit von der Regierung gut oder schlecht gemanagt werde.

Zweitens: Boris Johnson schwingt in den Meinungsumfragen obenaus. Er ist ein Rockstar der Politik, beliebt wie nie, noch beliebter als seine Partei und das unbestrittene Sympathie-Zugpferd der Konservativen. Wie lange noch wollen sich unsere Medien gegen diese Wirklichkeit auflehnen? Die Briten scheinen Johnson zu mögen. Natürlich hören wir auch Kritik, lächelnde Süffisanz für den unkonventionellen Regierungschef, aber der Respekt ist gross. Wäre Britannien so schlecht dran, wie unsere Medien säuerlich verlautbaren, warum steht dann der Verursacher des angeblichen Grauens so weit oben in der Gunst des Publikums? weiterlesen »

Samstag, 23. Oktober 2021

Deutsche in Mexiko erschossen: Amtliche Warnung: Hotels an der Riviera Maya besser nicht verlassen!

In Mexiko grassiert die Gewalt der Drogenbanden. Dabei geraten immer wieder auch Touristen in die Schusslinie – zuletzt in Tulum. Das Auswärtige Amt mahnt eindringlich zur Vorsicht in der Region.

Riviera Maya, Cancun/Mexiko, Halbinsel Yucatán/Mexiko

Das Auswärtige Amt rät Mexiko-Urlaubern im Raum Tulum und Playa del Carmen zu großer Vorsicht: Reisenden werde dringend abgeraten, ihre gesicherten Hotelanlagen zu verlassen, heißt es in den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen für Mexiko. weiterlesen »

Nach tödlichem Unfall an Filmset - „Baldwin rief: ‚Warum habt ihr mir eine scharfe Waffe gegeben?‘“

Am Donnerstag erschoss Hollywood-Star Alec Baldwin (63) am Western-Set „Rust“ Kamerafrau Halyna Hutchins (42) und verwundete Regisseur Joel Souza (48). Jetzt gibt es neue Erkenntnisse zum tragischen Unfall am Set.

Tod am Filmset, Alec Baldwin, Rust, Halyna Hutchins, Joel Souza

Ein Augenzeuge berichtete, was sich genau bei der schrecklichen Tragödie abspielte. Demnach habe sich eine Kugel, die sich aus der Waffe löste, durch den Körper der Kamerafrau gebohrt und sei in das Schlüsselbein von Regisseur Souza eingedrungen.

Das berichtet der bekannte US-amerikanische Journalist Roger Friedman (64) auf seiner Seite „showbiz411.com“. Demnach sprach Friedman mit dem namentlich nicht genannten Zeugen.

Friedman bezieht sich auf einen Augenzeugen am Set auf der Bonanza Creek Ranch in Santa Fe in New Mexico. Die Person habe den Schuss gesehen. weiterlesen »

Verriet Botschafter geheime Nowitschok-Formel?

Ein hochrangiger Diplomat wurde suspendiert. Johannes Peterlik, Botschafter in Indonesien, Ex-Generalsekretär im Außenministerium. Grund dürfte eine Verwicklung im Zusammenhang mit Leaks an den flüchtigen Wirecard-Manager Jan Marsalek sein. Möglicherweise mit Weitergabe der Formel eines Kampfstoffs.

Der Krimi um den flüchtigen Ex-Wirecard-Chef Jan Marsalek scheint um ein Kapitel reicher. Das Nervengift Nowitschok hat schon prominente Opfer wie den Regimekritiker Alexej Nawalny oder den Agenten Sergei Skripal getroffen.

Nervengift und Diplomatie. Politik und Finanzskandal. Stoff für einen Thriller. Johannes Peterlik, Österreichs Botschafter in Indonesien, wird „unverzüglich von seinem Posten abberufen“, wie das Außenministerium auf Anfrage bekannt gibt. Verdacht auf Amtsmissbrauch und Geheimnisverrat. weiterlesen »

Klima! Energie! Corona! Deutscher Professor: “Ich habe es satt!“

Der Weiße Ritter der Bundespressekonferenz, Boris Reitschuster, fragt sich, warum er den Wutschrei eines Leipziger Professors nicht längst gebracht hat. Endlich hat er es getan. Und so erfahren auch die Leser von PI-NEWS, was alle Deutschen wissen sollten, müssen. Hier der Text von Prof. Knut Löschke, Bundestags-Sachverständiger der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ und Unternehmer mit Milliardenumsatz, den er bereits am 28. September 2021 auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte:

Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe, schreibt der Leipziger Professor Knut Löschke in seiner Wutrede auf Facebook

Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.

Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.

Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.

Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe. Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.

Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden. weiterlesen »

Freitag, 22. Oktober 2021

Neue Variante des Coronavirus breitet sich aus

In Großbritannien beobachten Experten derzeit eine noch weitgehend unbekannte Mutante der Delta-Variante des Coronavirus. Man habe die Mutante namens AY4.2 sehr genau im Blick, hieß es in dieser Woche aus dem Regierungssitz Downing Street. Die Variante weist zwei Mutationen auf, die bereits von anderen Versionen des Coronavirus bekannt seien.

Covid-19, Corona, Delta-Variante, Mutationen, AY4.2

Forscher gehen jedoch bislang nicht davon aus, dass die Variante deutlich ansteckender sein könnte als die bisherige Delta-Variante – die Rede ist ersten Schätzungen zufolge von einer möglicherweise zehn Prozent höheren Übertragbarkeit. Dies könne höchstens eine kleine Anzahl an zusätzlichen Corona-Fällen ausgelöst haben, sagte der Biologe Francois Balloux vom University College London. „Das kann nicht der Grund für den aktuellen Anstieg der Fallzahlen in Großbritannien gewesen sein.“ weiterlesen »