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Dienstag, 5. Oktober 2021

Die „Todesliste“ – und kein Aufschrei

Wenn Extremisten dazu aufrufen, 53 demokratisch gewählte deutsche Politiker mit Sprengstoffattentaten zu ermorden und dazu auch noch die präzise Anleitung zur Herstellung von Sprengstoffen sowie die detaillierten Wohnadressen der 53 Politiker veröffentlichen, müsste ein Aufschrei in sämtlichen deutschen Medien erfolgen.

Antifa, Linke, Extremisten, Aufruf zum Mord an AfD-Politiker, Sprengstoffanleitungen, Indymedia, Todesliste

Das wäre auch ganz sicher der Fall, wenn es sich bei den bedrohten Politikern um Mitglieder einer der etablierten Parteien oder auch um solche der Linkspartei, DKP oder MLDP handeln würde. Denn dann könnten die Initiatoren dieser „Todesliste“ ja nur aus dem rechten bzw. rechtsextremen Spektrum stammen. Und in fast keinem Bericht zu dem Thema würde vergessen werden, die AfD als geistigen Brandstifter für solche Mordpläne ins böse Spiel zu bringen.

Doch die „Todesliste“, die bereits am 13. September auf der linksextremen Webseite „Indymedia“ veröffentlicht wurde, richtet sich ausschließlich gegen Politiker der AfD, mit dem thüringischen Landes- und Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke an der Spitze der Namensliste. Zwar gab es vereinzelt Meldungen in der Presse über die Existenz der Mordpläne und der Sprengstoffanleitungen.

Doch wird der ungeheuerliche Vorfall multimedial auf kleinster Flamme gekocht. Empörte und entsetzte Leitartikel, Kommentare, Reportagen: Fehlanzeige. Auch wenn mit viel gutem Willen nicht unterstellt werden soll, dass im grünlinken Medienmilieu solche linksterroristischen Umtriebe gebilligt werden, so ist doch das faktische Schweigen darüber absolut skandalös. weiterlesen »

Akif Pirinçci: 15 Millionen Ausländer müssen raus

Um es gleich vorweg zu sagen: Wenn Deutschland wirtschaftlich, kulturell und in Sachen sozialer Frieden und Sicherheit gesunden und weiterhin als ein Industrieland wettbewerbsfähig bleiben will und sich noch irgendeine Zukunftschance als eine aufgeklärte, westliche Gesellschaft erhofft, müssen von den 35 Millionen der hier lebenden Ausländer zirka 15 Millionen besser heute als morgen in ihre Heimat zurückgeführt werden (wobei klar sein dürfte, wer mit Ausländer gemeint ist).

Merkels Lieblinge, Flüchtlinge, Asylanten, Migranten

Und natürlich darf kein einziger Ausländer, der sich nicht von vornherein als ein Netto-Steuerzahler ausweisen kann, gar von deutschen Sozialleistungen zu leben gedenkt, künftig ins Land. Der Asyl-Paragraph wird abgeschafft und auch alle anderen internationalen Abkommen und Verpflichtungen, die nur der Flutung unserer Heimat über ein normales Maß hinaus mit Inkompatiblen, Handaufhaltern, Mordbestien, Vergewaltigern und religiösen Irren dienen.

Bei dieser rigorosen Rückführung ist es egal, ob die Betroffenen hier geboren sind, die deutsche Staatsangehörigkeit oder eine Aufenthaltserlaubnis besitzen, (Schein-)Studenten sind, ob es sich bei ihnen um Asylanten und sogenannte Flüchtlinge oder Kinder ehemaliger Gastarbeiter handelt oder sie unter sonst einem anderen Status unter uns weilen. Sie müssen einfach weg, weil sie und ihre Familien eine verheerende Wirkung vornehmlich auf die Finanzen Deutschlands haben. Schon in Kürze werden sie das gesamte Steueraufkommen für sich beanspruchen.

Sie sind unter anderem auch die zeugungskräftigsten Menschen im Lande, die ihre Versorgungsanspruch-Mentalität an ihre zig-millionenfachen Nachkommen weitervererben und schon in der nächsten Generation die Wertschöpfenden in eine unausgesprochene Geiselhaft nehmen und mit der Androhung von Gewaltexzessen zu richtigen Sklaven machen werden. Vor allem jedoch werden sie das, was wir unter deutscher Kultur verstehen, restlos vernichten, insbesondere das faire Verhältnis zwischen Männern und Frauen, wie wir es kennen. weiterlesen »

Facebook & Co. nach langem Ausfall wieder online

Bei einem ungewöhnlich großen Ausfall waren am Montag gleich mehrere Dienste des Facebook-Konzerns auf breiter Front vom Netz gegangen. Neben Facebook selbst waren auch WhatsApp und Instagram für Milliarden Nutzer weltweit stundenlang nicht zu erreichen. Nach rund sechs Stunden schien Facebook den Ausfall in den Griff bekommen zu haben. Der Konzern machte eine fehlerhafte Konfigurationsänderung für den fast sechsstündigen Ausfall verantwortlich. „Es tut uns leid“, entschuldigte sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg für die Störung.

Ausfall von Facebook WhatsApp, Instagram, Mark Zuckerberg

Der Fehler sei auf den Routern passiert, die den Datenverkehr zwischen den Rechenzentren von Facebook koordinierten, hieß es in einem Blogeintrag am Dienstag. Der Komplettausfall dauerte am Montag rund sechs Stunden. Als Folge des Fehlers sei die Kommunikation zwischen den Rechenzentren unterbrochen worden. Dies habe zum Ausfall der Dienste geführt. Da dabei auch interne Systeme und Software-Werkzeuge gestört gewesen seien, sei es schwieriger gewesen, das Problem schnell zu diagnostizieren und zu lösen. weiterlesen »

Mord in Delmenhorst: Wie Medien Gewalttaten verschleiern

Wieder berichten Medien über eine schreckliche Gewalttat: In Delmenhorst – nicht weit von Bremen – sind am Wochenende ein 23-jähriger Mann tödlich und eine 27-jährige Frau schwer verletzt worden. Die Polizei spricht von zwei verschiedenen Tatorten: einer privaten Wohnung und einer Sportsbar.

irakische Familien-Clan-Morde in Delmenhorst

Die Syker Kreiszeitung zum Beispiel betätigt sich bei ihrer Berichterstattung als Nebelwerfer. Die Zeitung schreibt, „ein 34-jähriger Delmenhorster“ habe in einer „Gaststätte auf einen 23-jährigen Delmenhorster“ eingestochen und diesen getötet. Außerdem sei „eine 27-jährige Delmenhorsterin lebensgefährlich verletzt“ worden. Eine seltsame Vertuschung von realen Hintergründen, die unter Polizisten und Journalisten längst bekannt sind.

Der NDR berichtet ebenfalls unscharf, die Polizei-Fahnder hätten in Bremen „einen 34 Jahre alten Verdächtigen festnehmen“ können. Der Sender fügt hinzu: „Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Oldenburg sagte, der Mann sei in einer ‚hilflosen Lage‘ angetroffen worden und habe medizinisch behandelt werden müssen.“ Der „Angetroffene“ hat laut NDR „keinen Widerstand geleistet“.

Fast wie zur Beruhigung schreibt der Sender dann: „Die 27-Jährige soll laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr schweben.“ Welcher Ethnie der Mörder und seine Opfer angehören? Dazu erfährt der Bürger kein einziges Wort. Weder in der Kreiszeitung noch beim NDR.

Bei der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt ist zu erfahren, vor der Gaststätte, in der der Mord geschah, „soll es nach Angaben der Polizei Delmenhorst nach der Tat zu tumultartigen Szenen gekommen sein“. Es hätten sich „Angehörige der betroffenen Familien (…) versammelt und seien aufeinander losgegangen“.

Um die schwierige „Lage zu beruhigen, habe es großer Polizeipräsenz bedurft“. Solche Sätze sind heutzutage eine oft übliche Umschreibung dafür, dass der Mörder und zumindest eins der beiden Opfer verschiedenen Großfamilien angehören, die aus dem Nahen Osten, Afrika oder Osteuropa nach Deutschland gekommen sind.

Nur zwei Medien trauen sich, weitere wichtige Details zu melden. So ist in der Welt zu lesen, der „Verdächtige, ein irakischer Staatsbürger, sei später in Bremen (…) festgenommen worden“. Die zuständige Staatsanwaltschaft gehe „aktuell von einer Beziehungstat aus“.

Bild berichtet, bei der schwer verletzten Frau handele es sich um die Ehefrau des Tatverdächtigen. Sie sei eine „Deutsch-Irakerin“. Dazu schreibt die Welt: Der getötete Mann sei womöglich „ein Nebenbuhler des Ehemannes gewesen“. Ebenfalls das männliche Opfer „soll irakischer Staatsbürger sein“. weiterlesen »

Am Wochenende fast 400 Migranten an deutsch-polnischer Grenze aufgegriffen

An der deutsch-polnischen Grenze hat die Bundespolizei in den vergangenen Tagen mehrere hundert Migranten festgestellt. Allein im Grenzgebiet zwischen Brandenburg und Polen wurden seit Freitag 251 eingeschleuste Menschen aufgegriffen, wie die Bundespolizeidirektion Berlin am Montag mitteilte. Auch in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern wurden dutzende Migranten festgestellt. Mehrere Schleuser wurden vorläufig festgenommen.

Migranten aufgegriffen, Schleuser festgenommen

Erst am Freitag hatte die Bundespolizeidirektion in Berlin von einer zunehmenden Zahl von Migranten an der deutsch-polnischen Grenze berichtet. Bis Ende September nahmen Einsatzkräfte im Grenzgebiet zwischen Brandenburg und Polen insgesamt 1556 unerlaubt eingereiste Menschen in Gewahrsam. Allein in den ersten drei Oktobertagen waren es nun 251 Eingeschleuste. Ein Sprecher der Bundespolizei sprach von einem "neuen Wochenendhöchstwert". weiterlesen »

Weltweit Störungen bei Facebook, WhatsApp und Instagram

Die drei großen sozialen Netzwerke Facebook, Whatsapp und Instagram haben am Montagnachmittag (Stand: 17:50 Uhr) eine größere Störung.

Facebook, WhatsApp und Instagram wegen Störungen offline

Die sozialen Netzwerke Facebook, WhatsApp und Instagram haben am Montagnachmittag größere Störungen und gingen gegen 17:30 Uhr offline. Wie das Webportal "allestörungen.de" berichtet, gingen allein für den Messengerdienst WhatsApp binnen weniger Minuten über 132.000 Meldungen über Störungen ein. Für Instagram wurden nach kurzer Zeit knapp 50.000 und für Facebook fast 30.000 Störungen und Ausfälle gemeldet. weiterlesen »

Montag, 4. Oktober 2021

Pandora Papers: Steueroasen-Leak belastet Politiker und Promis

Mehr als 330 Politiker und Amtsträger aus 91 Ländern sollen heimliche Geschäfte über Briefkastenfirmen getätigt haben. Unter dem Namen „Pandora Papers“ veröffentlichte ein internationales Recherchenetzwerk am Sonntagabend entsprechende Dokumente. Unter den Politikern, die darin auftauchen, sind neben aktuellen und ehemaligen Staats- und Regierungschefs wie Tony Blair und Wladimir Putin auch Promis wie das Model Claudia Schiffer. Auch der tschechische Premier Andrej Babis soll Geld in Steueroasen geparkt haben. Für ihn ist der Zeitpunkt der Enthüllung besonders brisant: In Tschechien wird diese Woche ein neues Parlament gewählt.

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Babis soll über Offshore-Geschäfte weitgehend anonym unter anderem ein schlossartiges Anwesen in Südfrankreich für mehr als 15 Millionen Euro gekauft haben. Er erklärte in einer ersten Reaktion gegenüber der tschechischen Nachrichtenagentur CTK, er habe nichts Ungesetzliches getan, der Bericht sei lediglich ein Versuch, ihn zu diskreditieren und die Wahl zu beeinflussen. weiterlesen &raqio;

Mohammed-Karikaturist stirbt bei Unfall in Schweden

Der schwedische Karikaturist Lars Vilks ist am Sonntag bei einem Verkehrsunfall in Schweden gestorben. Vilks stand seit 2007 unter Polizeischutz, weil er den Propheten Mohammed als Hund gezeichnet hatte. Neben dem 75-Jährigen seien auch die beiden Polizeibeamten getötet worden, die zum Schutz des Künstlers abgestellt waren, teilte die schwedische Polizei mit. Vilks war bereits mehrfach Anschlagsplänen entgangen.

Lars Vilks, Mohammed-Karikaturist

Der Unfall ereignete sich demnach am Nachmittag auf der Autobahn E4 in der Nähe der Stadt Markaryd im Süden des Landes, als der Pkw mit Vilks und den Polizisten mit einem in der Gegenrichtung fahrenden Lkw zusammenstieß. Einen Angriff auf Vilks schlossen die Behörden aus. Der Fall werde „wie jeder andere Verkehrsunfall untersucht“. weiterlesen »