Auf dem Kalender war gestern der 3. Oktober. Da war doch mal was? Manche erinnern sich vielleicht? Ach ja, richtig: Heute ist bereits der 25. Tag der offenen Moschee. Also die Moslems haben schon seit 25 Jahren am 3. Oktober ihre Moscheen für Interessierte geöffnet.
Dieses wichtige Jubiläum konnte einfach unseren Bundespräsidenten, Herrn Frank-Walter Steinmeier von der SPD, nicht kalt lassen, er musste einfach ein Grußwort schreiben. Das Staatsoberhaupt beginnt:
„Ich grüße Sie und freue mich, dass an vielen Orten in Deutschland zum 25. Mal der Tag der offenen Moschee am 3. Oktober stattfindet. Mein Dank gilt den engagierten Frauen und Männern in den Moscheegemeinden im ganzen Land, jung und alt, für ihren Einsatz – an diesem besonderen Tag ebenso wie an den vielen anderen Tagen im Jahr…“
In der Mitte seines Grußworts folgt sein Wunsch:
Ich wünsche mir, dass den Beiträgen, die Muslime aus ihrem Glauben heraus für unsere Gesellschaft erbringen, die Wertschätzung zuteil wird, die sie verdienen. Sie und Ihre Gemeinden gehören selbstverständlich in die Mitte unserer demokratischen, religiös so vielfältigen Gesellschaft. Nehmen Sie sich diesen Platz in der Mitte, der Ihnen zusteht, und füllen Sie ihn aus. Gestalten Sie dieses Gemeinwesen mit, denn es ist Ihre Gesellschaft!
Und gegen Ende lässt er uns als länger hier lebende Einwohner wissen:
„Seit einem Vierteljahrhundert öffnen Moscheegemeinden unter dem Dach des Koordinationsrates der Muslime die Türen für interessierte Menschen aus ihrer Nachbarschaft, geben Einblicke in ihr Gemeindeleben mit seiner ganzen Vitalität – und in ihren Glauben in seiner Vielfalt. Das ist ein wichtiges Zeichen, um den tagtäglich gelebten Islam, der in unserem Land zu Hause ist, sichtbar zu machen…“
Ausgezeichnet, Herr Bundespräsident! Aber ich überlege immer noch, ob am 3. Oktober nicht noch was anderes war. War da nicht…? Aber nein, wenn unserem Staatsoberhaupt zu heute nur die Moschee einfällt, kann da nichts gewesen sein. Sonst hätte der Steinmeier doch auch was dazu geschrieben? PI News
Montag, 4. Oktober 2021
Der migrationsgetriebene Gewaltwahnsinn in der Schweiz
Es ist der ganz alltägliche Gewaltwahnsinn in der Schweiz: Am vergangenen Wochenende gehen gegen Abend an einer Avia-Tankstelle in Geuensee, Kanton Luzern, rund zwanzig Männer aus Syrien, Nordmazedonien und dem Irak aufeinander los. «Schweizer» sollen auch darunter gewesen sein. Die brutalisierten Ausländer prügeln mit Messern, Hämmern und Steinen aufeinander ein. Am Ende stirbt ein zwanzigjähriger Kosovare. Fünf Syrer befinden sich in Haft. Die Tatumstände sind noch nicht geklärt.
Ich führe keine Statistiken über Vorfälle dieser Art, aber mein Eindruck ist, dass sich die Schweiz allmählich zur Kampfzone migrationsgetriebener Ausländergewalt entwickelt. Kürzlich las ich in der Weltwoche einen Artikel über die Stadt Zürich. Da hiess es, durchschnittlich neun von zehn Mädchen würden im Ausgang regelmässig belästigt. Der Autor belegte, wie sich die Behörden äusserst schwertun, die Tatsache zu vermelden, dass es sich bei den Belästigern vorwiegend um junge Männer mit Migrationshintergrund handle…
… Obschon es in der Schweiz noch nicht so schlimm ist wie in Deutschland, wo einen das Reden über Ausländerkriminalität reflexartig in die braune Ecke befördert: Die Behörden, vor allem in den rot-grünen Städten, setzen alles daran, die unliebsamen Wahrheiten unter dem Deckel zu halten. Die Zürcher Stadtregierung hat es einst verbieten lassen, bei Verbrechen die Nationalität der Verbrecher zu nennen. Warum macht man das, wenn nicht der Grossteil der Verbrechen von Ausländern verübt wird? Damit belegen die Regierenden, was sie eigentlich verschleiern möchten. weiterlesen »
Ich führe keine Statistiken über Vorfälle dieser Art, aber mein Eindruck ist, dass sich die Schweiz allmählich zur Kampfzone migrationsgetriebener Ausländergewalt entwickelt. Kürzlich las ich in der Weltwoche einen Artikel über die Stadt Zürich. Da hiess es, durchschnittlich neun von zehn Mädchen würden im Ausgang regelmässig belästigt. Der Autor belegte, wie sich die Behörden äusserst schwertun, die Tatsache zu vermelden, dass es sich bei den Belästigern vorwiegend um junge Männer mit Migrationshintergrund handle…
… Obschon es in der Schweiz noch nicht so schlimm ist wie in Deutschland, wo einen das Reden über Ausländerkriminalität reflexartig in die braune Ecke befördert: Die Behörden, vor allem in den rot-grünen Städten, setzen alles daran, die unliebsamen Wahrheiten unter dem Deckel zu halten. Die Zürcher Stadtregierung hat es einst verbieten lassen, bei Verbrechen die Nationalität der Verbrecher zu nennen. Warum macht man das, wenn nicht der Grossteil der Verbrechen von Ausländern verübt wird? Damit belegen die Regierenden, was sie eigentlich verschleiern möchten. weiterlesen »
83 der Abgeordneten des Deutschen Bundestags sind Migranten
Armand Zorn ist Afrodeutscher – und nun Bundestagabgeordneter bei den Sozialdemokraten. Der Schwarze aus Frankfurt am Main hat sogar ein Direktmandat erobert – und sich gegenüber einem CDU-Kandidaten durchgesetzt. Der Afrikaner aus Kamerun, der mit zwölf Jahren nach Deutschland kam, meint, es gebe in seiner Fraktion „eine unglaubliche Diversität“ (…) im Hinblick auf Herkunft, aber auch im Hinblick auf das Geschlecht, auf die verschiedenen Biografien und Berufe“. Der 33-Jährige findet das alles richtig „schön“.
Für den Genossen Zorn hat die Migrantisierung des Parlaments bei weitem nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: „Wir sind noch nicht da, wo wir hin müssten, aber ich glaube, dass die Parteien das verstanden haben.“
Recherchen des Berliner „Mediendienst Integration“, der passenderweise von dem Migranten Mehmet Ata geleitet wird, haben ergeben, dass mindestens 83 der insgesamt 735 frisch gewählten Abgeordneten – das sind 11,3 Prozent – einen Migrationshintergrund haben: Entweder sie selbst oder zumindest einer ihrer Elternteile besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit nicht durch Geburt.
Im vorherigen Bundestag zählten 8,2 Prozent der Parlamentarier zum Kreis der Migranten. Die Zahlen hat Deniz Nergiz – Geschäftsführerin des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats, nach eigener Aussage einem „bundesweiten Zusammenschluss der Landesorganisationen kommunaler Integrations-, Migrations- und Ausländerbeiräte“ – so kommentiert: „Wir sehen eine positive Entwicklung in Sachen Vielfalt, die im Bundestag vertreten wird.“
Im schönsten Gender-Deutsch fügte Nergiz hinzu, es sei begrüßenswert, „dass es jetzt mehr afrodeutsche PolitikerInnen gibt“ und „mehr türkischstämmige PolitikerInnen“.
Die 39-Jährige, die ihre Doktorarbeit einst über Politiker mit Migrantenstatus schrieb, hat erkannt: Die Parteien haben auch auf den Landeslisten „mehr Raum geschaffen für Menschen, die einen Migrationshintergrund haben“.
Migrantischer Spitzenreiter ist die Linkspartei: 28,2 Prozent ihrer Bundestagsgenossen haben angegeben, Migrant zu sein. Nur zweiter Sieger sind die „Sozen“ geworden: 17 Prozent haben eine Migrationsgeschichte. Im Parlament zuvor waren es 9,8 Prozent. Eine rasante Zunahme also. weiterlesen »
Für den Genossen Zorn hat die Migrantisierung des Parlaments bei weitem nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: „Wir sind noch nicht da, wo wir hin müssten, aber ich glaube, dass die Parteien das verstanden haben.“
Recherchen des Berliner „Mediendienst Integration“, der passenderweise von dem Migranten Mehmet Ata geleitet wird, haben ergeben, dass mindestens 83 der insgesamt 735 frisch gewählten Abgeordneten – das sind 11,3 Prozent – einen Migrationshintergrund haben: Entweder sie selbst oder zumindest einer ihrer Elternteile besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit nicht durch Geburt.
Im vorherigen Bundestag zählten 8,2 Prozent der Parlamentarier zum Kreis der Migranten. Die Zahlen hat Deniz Nergiz – Geschäftsführerin des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats, nach eigener Aussage einem „bundesweiten Zusammenschluss der Landesorganisationen kommunaler Integrations-, Migrations- und Ausländerbeiräte“ – so kommentiert: „Wir sehen eine positive Entwicklung in Sachen Vielfalt, die im Bundestag vertreten wird.“
Im schönsten Gender-Deutsch fügte Nergiz hinzu, es sei begrüßenswert, „dass es jetzt mehr afrodeutsche PolitikerInnen gibt“ und „mehr türkischstämmige PolitikerInnen“.
Die 39-Jährige, die ihre Doktorarbeit einst über Politiker mit Migrantenstatus schrieb, hat erkannt: Die Parteien haben auch auf den Landeslisten „mehr Raum geschaffen für Menschen, die einen Migrationshintergrund haben“.
Migrantischer Spitzenreiter ist die Linkspartei: 28,2 Prozent ihrer Bundestagsgenossen haben angegeben, Migrant zu sein. Nur zweiter Sieger sind die „Sozen“ geworden: 17 Prozent haben eine Migrationsgeschichte. Im Parlament zuvor waren es 9,8 Prozent. Eine rasante Zunahme also. weiterlesen »
Schauspieler Heinz Lieven ist gestorben
Heinz Lieven (1928-2021) ist tot. Der deutsche Schauspieler starb bereits am Montag (27. September) im Alter von 93 Jahren in seiner Heimatstadt Hamburg. Das gab seine Agentur auf ihrer Webseite bekannt.
Lieven wurde 1928 in Blankenese geboren. 1948 begann er seine Schauspielausbildung in Hamburg und Berlin. Ab den 1960er Jahren stand er für Filmproduktionen vor der Kamera, unter anderem in "Das Rätsel von Piskov". In den 70er Jahren machte sich Lieven einen Namen als TV-Darsteller. Er wirkte in "Tatort"-Folgen mit und war in Serien wie "Adelheid und ihre Mörder", "Neues vom Süderhof", "Küstenwache", "Notruf Hafenkante" oder "Großstadtrevier" zu sehen. weiterlesen »
Lieven wurde 1928 in Blankenese geboren. 1948 begann er seine Schauspielausbildung in Hamburg und Berlin. Ab den 1960er Jahren stand er für Filmproduktionen vor der Kamera, unter anderem in "Das Rätsel von Piskov". In den 70er Jahren machte sich Lieven einen Namen als TV-Darsteller. Er wirkte in "Tatort"-Folgen mit und war in Serien wie "Adelheid und ihre Mörder", "Neues vom Süderhof", "Küstenwache", "Notruf Hafenkante" oder "Großstadtrevier" zu sehen. weiterlesen »
Von Fledermaus gebissen: Mann stirbt an Tollwut
Der Fall erregt über die USA hinaus Aufsehen: In Illinois ist ein mehr als 80 Jahre alter Mann nach dem Biss einer Fledermaus im August jetzt an der Tollwut verstorben. Allerdings hatte der Mann eine Behandlung zunächst abgelehnt.
Einen Monat nachdem sich die Fledermaus - während er schlief - an seinem Hals festgebissen hatte, traten bei dem Mann Symptome auf. Er litt unter Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Schwierigkeiten, die Bewegungen seiner Arme zu kontrollieren, Taubheit der Finger und Sprachstörungen.
Der Fall des jetzt verstorbenen Mannes unterstreicht die Notwendigkeit, die Öffentlichkeit stärker auf die Risiken der Tollwut hinzuweisen, erklärte Mark Pfister, Executive Director des Lake County Health Department, laut NPR. weiterlesen »
Einen Monat nachdem sich die Fledermaus - während er schlief - an seinem Hals festgebissen hatte, traten bei dem Mann Symptome auf. Er litt unter Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Schwierigkeiten, die Bewegungen seiner Arme zu kontrollieren, Taubheit der Finger und Sprachstörungen.
Der Fall des jetzt verstorbenen Mannes unterstreicht die Notwendigkeit, die Öffentlichkeit stärker auf die Risiken der Tollwut hinzuweisen, erklärte Mark Pfister, Executive Director des Lake County Health Department, laut NPR. weiterlesen »
Wirtschaftspolitik in China: Mao ist zurück
Konzerne werden scharf reguliert, große Vermögen vernichtet, Unterhaltung eingeschränkt: Chinas Führung ändert das Wirtschaftsmodell. Das erinnert an vergangene Zeiten.
Chinas große Privatunternehmen geraten unter den Druck des Staates. Zuletzt besonders auffällig der mehr oder weniger insolvente Immobilienentwickler Evergrande. Als erstes traf es Chinas Tech-Gründerlegende Jack Ma: Der Alibaba-Milliardär verschwand vergangenes Jahr einfach von der Bildfläche, der Börsengang seines Fintech-Unternehmens Ant Group wurde kurzerhand kassiert, Alibaba musste eine Milliardenkartellstrafe zahlen. Und es ging weiteren Techunternehmen wie dem Giganten Tencent an den Kragen.
Damit nicht genug, wurden wegen Missständen im Bildungswesen Chinas florierende Nachhilfeunternehmen praktisch verboten, ein beliebter Lieferdienst und ein Onlinedienstleister mussten eine Gewerkschaft gründen, das verbreitete Onlinegaming wurde offiziell verdammt und Minderjährigen das Spielen auf drei Stunden die Woche beschränkt. Schließlich war dann noch die Unterhaltungsindustrie dran: Prominente sollen sich künftig angemessener Sprache bedienen und keine Tattoos zeigen, Männer keine Ohrringe tragen, parallel verschwinden plötzlich Schauspieler und Influencerinnen aus den sozialen Medien. weiterlesen »
Chinas große Privatunternehmen geraten unter den Druck des Staates. Zuletzt besonders auffällig der mehr oder weniger insolvente Immobilienentwickler Evergrande. Als erstes traf es Chinas Tech-Gründerlegende Jack Ma: Der Alibaba-Milliardär verschwand vergangenes Jahr einfach von der Bildfläche, der Börsengang seines Fintech-Unternehmens Ant Group wurde kurzerhand kassiert, Alibaba musste eine Milliardenkartellstrafe zahlen. Und es ging weiteren Techunternehmen wie dem Giganten Tencent an den Kragen.
Damit nicht genug, wurden wegen Missständen im Bildungswesen Chinas florierende Nachhilfeunternehmen praktisch verboten, ein beliebter Lieferdienst und ein Onlinedienstleister mussten eine Gewerkschaft gründen, das verbreitete Onlinegaming wurde offiziell verdammt und Minderjährigen das Spielen auf drei Stunden die Woche beschränkt. Schließlich war dann noch die Unterhaltungsindustrie dran: Prominente sollen sich künftig angemessener Sprache bedienen und keine Tattoos zeigen, Männer keine Ohrringe tragen, parallel verschwinden plötzlich Schauspieler und Influencerinnen aus den sozialen Medien. weiterlesen »
Sonntag, 3. Oktober 2021
Helene Fischer meldet sich nach Schwangerschaftsgerüchten zu Wort
Schlagerstar Helene Fischer (37) hat sich nach den Schwangerschaftsspekulationen auf ihrem offiziellen Instagram-Account zu Wort gemeldet.
In einem langen Text schreibt sie, dass sie erst einmal überlegen musste, "wie ich mit der momentanen Situation umgehen will, ob und wie ich darauf reagiere und wie offen ich es hier darlege." Dann fährt sie unter anderem fort: "Was soll ich sagen, leider wurde eine Nachricht offengelegt, die wir gerne noch ein bisschen privat für uns gehalten hätten." Doch diese sei nun "leider nicht selbstbestimmt" rausgekommen. weiterlesen »
In einem langen Text schreibt sie, dass sie erst einmal überlegen musste, "wie ich mit der momentanen Situation umgehen will, ob und wie ich darauf reagiere und wie offen ich es hier darlege." Dann fährt sie unter anderem fort: "Was soll ich sagen, leider wurde eine Nachricht offengelegt, die wir gerne noch ein bisschen privat für uns gehalten hätten." Doch diese sei nun "leider nicht selbstbestimmt" rausgekommen. weiterlesen »
In Berlin getötete Afghanin: Kam der Mord-Befehl für die Brüder aus Kabul?
Sie musste sterben, weil sie frei sein wollte: der Mord an der Afghanin Maryam H. (34). Dringend tatverdächtig sind ihre Brüder Sayed (25) und Seyed H. (22). Jetzt versuchen Anwälte den jüngeren der beiden aus dem Knast zu holen.
Sie haben eine Haftprüfung für Seyed H. beantragt. Die Haftverschonung wurde nach Informationen der B.Z. aber abgelehnt. Begründung: Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit der Beteiligung an dem Mord der Schwester!
Denn die Beweise für das abscheuliche Verbrechen im Namen der angeblichen Familienehre sind erdrückend. weiterlesen »
Sie haben eine Haftprüfung für Seyed H. beantragt. Die Haftverschonung wurde nach Informationen der B.Z. aber abgelehnt. Begründung: Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit der Beteiligung an dem Mord der Schwester!
Denn die Beweise für das abscheuliche Verbrechen im Namen der angeblichen Familienehre sind erdrückend. weiterlesen »
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